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Tagung der GPM Regionalgruppe Dresden

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Die Regionalgruppe Dresden der „Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement e.V.“ wird am 14. April bei Communardo zusammenkommen, um über ein aktuelles Thema zu diskutieren.

Von der Kultur zur Struktur – Beziehungsmanagement geht vor Projektmanagement

Aktionismus ist der Tod eines jeden strategischen Projekts

Der Erfolg von Projekten wird bereits in der akribischen Vorbereitung begründet. In ihrem Vortrag wollen Dr. Gerd Friese und Roman Kempter anhand eines sechsstufigen Vorgehensmodells aufzeigen, wie strategische Projekte systematisch zum Erfolg geführt werden können. Strategische Projekte bewirken immer organisatorische und strukturelle Veränderungen im Unternehmen. Das Prädikat des wichtigsten gleichzeitig jedoch am stärksten vernachlässigten Aspekts kommt in diesem Kontext der Änderung der Unternehmenskultur zu. Ausdruck dessen ist vor allem die hohe Quote an gescheiterten Change Projekten in Unternehmen, auf den Punkt gebracht durch die bekannte Formulierung „culture eats strategy for breakfast“. Die besondere Herausforderung strategischer Projekte liegt darin, dass sich die Unternehmenskultur im Gegensatz zur Organisation nicht per Verordnung weiterentwickeln lässt. Nur durch breit angelegte, in der Darstellung der Probleme transparente, von allen Führungsebenen mitgetragene und die Mitarbeiter integrierende Kommunikation ist ein Kulturwandel erreichbar. Am Beispiel eines Projekts zur Implementierung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses innerhalb einer IT-Serviceorganisation sollen die grundlegenden Überlegungen, Methoden und Instrumente dargestellt werden. Die Teilnahme ist kostenfrei und die Anmeldung noch möglich.

Die Referenten

Dr. Gerd Friese Unternehmensberater

Roman Kempter T-Systems Multimedia Solutions GmbH Programm-Manager

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