Communardo Software GmbH, Kleiststraße 10 a, D-01129 Dresden

Wie Communardo Eltern in der Corona-Pandemie unterstützt

Die Corona-Pandemie hat vor allem auch Eltern hart getroffen, deswegen wurde der Communardo Childcare-Fond ins Leben gerufen. Jetzt mehr erfahren:

Ich kann mich noch gut an die Zeit im letz­ten Frühjahr erin­nern, als Corona "über uns her­ein­brach" und uns ein Stück weit den Boden unter den Füßen weg­zog. Gefühlt alles in die­ser Pandemie war neu für uns und vie­les ver­un­si­cherte uns auch. Ich möchte heute dar­über berich­ten, wie Communardo ins­be­son­dere die Eltern klei­ne­rer Kinder in die­ser schwie­ri­gen Situation unter­stützte und damit nicht zuletzt auch in ihrer "Doppelrolle" als Elternteil und Mitarbeitendem ganz beson­ders wertschätzte.

Communardo war sehr schnell und aus mei­ner Sicht auch ziem­lich rei­bungs­los auf die Tätigkeit aus dem Homeoffice umge­stie­gen. Aber mit der Schließung von Schulen und Kitas ab Mitte März 2020 türm­ten sich vor allen Eltern neue Probleme auf

  • die Betreuung des Nachwuchses inner­halb der Familie (oder mit etwas Glück auch im Verwandten- oder Bekanntenkreis) organisieren
  • dafür sor­gen, dass die Kinder den geringst­mög­li­chen Schaden, z.B. aus dem feh­len­den Umgang mit Gleichaltrigen, davontragen
  • "neben­bei" auch noch so viel wie mög­lich für den Job leisten

Es war sozu­sa­gen die Quadratur des Kreises gefragt. Und dazu kam dann auch noch die Sache mit dem Geld: Eltern, die wegen der not­wen­di­gen Betreuung ihrer Kinder nicht zur Arbeit erschei­nen und auch nicht im Homeoffice arbei­ten konn­ten, wurde zwar durch den Bund Lohnersatz in Höhe von 67% des Nettoeinkommens für bis zu 10 Wochen pro Elternteil gezahlt. Aber damit wurde der Verdienstausfall ja nur zum Teil kom­pen­siert – soll­ten diese Eltern jetzt zusätz­lich zu der durch sie zu leis­ten­den Schwerstarbeit auch noch auf dem rest­li­chen Verdienstausfall sit­zen bleiben?

In die­ser Situation trat nun Communardo mit einer aus mei­ner Sicht sehr gelun­ge­nen Idee unter dem Motto "Mitarbeitende hel­fen Mitarbeitenden" auf den Plan, um die Eltern bei die­sem Thema zu unter­stüt­zen. Es wurde der "Communardo Childcare-Fonds" gegrün­det, in den jeder Mitarbeitende "ein­zah­len" konnte – und zwar in Form von Urlaubstagen, Überstunden oder bonus.ly (selbst­ver­ständ­lich völ­lig frei­wil­lig und anonym).

Communardo Childcare-Fonds

Der Rest ist nun schnell erzählt. Mit Hilfe der Mittel aus dem Communardo Childcare-Fonds wurde der Verdienstausfall der Eltern auf­ge­füllt. Es kamen übri­gens mehr als sagen­hafte vier­und­zwan­zig­tau­send Euro zusam­men! Davon wur­den bis heute allein ca. 130 Vollzeittage durch die Eltern genutzt, in denen sie trotz Kinderbetreuung keine finan­zi­el­len Einbußen hin­neh­men mussten.

Und warum schreibe ich das über­haupt? Mich betrifft das Problem selbst nicht (meine Kinder sind erwach­sen). Aber für mich ist es wich­tig, wie Communardo sich zum Thema Elternschaft (und dem gesam­ten Spektrum Diversität) auf­stellt. Und ich finde ein­fach, dass wir hier ein schö­nes Beispiel sehen, wie den Worten Taten fol­gen kön­nen. Wer weiß, womög­lich kann das ja auch als Inspiration für andere Firmen dienen?

20. Oktober 2021

1 Kommentar

Communardo, I really appre­ci­arte your effort's, you have done a great job in this pan­de­mic period

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