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McKinsey Studie vorgestellt: 83 % aller Firmen nutzen Social Software

83 % der Unternehmen nutzen Social SoftwareDas Beratungsunternehmen McKinsey hat die Ergebnisse einer neuen glo­ba­len Studie unter dem Stichwort "Networked Enterprise" ver­öf­fent­licht, die in die­sem Beitrag kurz zusam­men­ge­fasst sind.  Demnach nut­zen bereits 83 Prozent der befrag­ten Unternehmen eine Art von Social Software, 65 Prozent min­des­tens teil­weise mobil. 

90 Prozent der befrag­ten Führungskräfte berich­ten von signi­fi­kan­tem Nutzen für ihr Unternehmen. Auch wenn die Teilnehmer der Studie einen zuneh­men­den Nutzen bei brei­ter Anwendung die­ser Technologien erwar­ten, so wird doch von ernst zu neh­men­den Barrieren in den Organisationen berich­tet, die diese davon abhal­ten, das mög­li­che Nutzenpotential voll aus­zu­schöp­fen. 

Während die Nutzung von Social Software inner­halb von Unternehmen seit 2011 von 72% auf 83% gestie­gen ist, konnte beim Einsatz für die Zusammenarbeit mit Kunden ein noch grö­ße­rer Anstieg von 48 % auf 74% ver­zeich­net wer­den.

Interessanterweise wer­den die Benefits zuneh­mend im Bereich von Kosteneinsparungen, z.B. bei Reisekosten oder Kommunikationskosten gese­hen und nur in sin­ken­dem Maße beim Finden von inter­nem oder exter­nem Wissen oder von Experten. 60 % der Befragten geben an, dass der Nutzen die Risiken bei Weitem über­steigt. Als größte Risiken wer­den dabei die unbe­rech­tigte Weitergabe ver­trau­li­cher Informationen (55 %) und vom geis­ti­gem Eigentum (40 %) sowie die Ablenkung der Mitarbeiter von ihren Arbeitsaufgaben (40 %) gese­hen.

Neben der Einführung der pas­sen­den Social Software (wie z.B. Communote, Atlassian Confluence, Microsoft SharePoint oder IBM Connections) liegt die große Herausforderung für die meis­ten Unternehmen darin, den Wandel ihrer Organisationen rich­tig zu gestal­ten, um die Potentiale von Social Software im Unternehmen voll­stän­dig heben zu kön­nen. Wir bie­ten unse­ren Kunden dazu ein umfas­sen­des Leistungsangebot von der Beratung über Technologie bis zum Betrieb. 

Die Forschungsgruppe Kooperationssysteme der Universität der Bundeswehr in München unter­sucht die­ses Thema in einer groß­an­ge­leg­ten Studie zu "Status quo und Zukunft des Einsatzes von Kooperationssystemen in deut­schen Organisationen". Bis zum 10. April 2013 haben Interessierte noch die Gelegenheit zur Teilnahme und damit die Chance an den Ergebnissen früh­zei­tig zu par­ti­zi­pie­ren. Wir sind gespannt, inwie­fern diese Studie ein ähn­li­ches oder auch dif­fe­ren­zier­tes Bild im Vergleich zur Studie von McKinsey erge­ben wird und wer­den dar­über hier im Blog berich­ten. 

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