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Portfolio for JIRA 2.0: Atlassian Produktmanager Martin Suntinger im Interview

Planungen mit Portfolio for JIRA wer­den jetzt auf ein neues Level geho­ben. Das Portfolio Add-on erfährt mit der Version 2.0 eine groß­flä­chige Überarbeitung und eröff­net damit sei­nen schon mehr als 1000 akti­ven Kunden viele span­nende neue Möglichkeiten.

Bei der Entwicklung von Portfolio for JIRA 2.0 stand Atlassian in engem Kontakt mit sei­nen Nutzern, um zu erfah­ren, wie die Teams mit den bis­he­ri­gen Möglichkeiten der ers­ten Version arbei­ten und wo es Herausforderungen im Umgang mit dem Produkt gibt. Durch die­ses Feedback ist nun eine Planung von Projekten noch ein­fa­cher und intui­ti­ver.

Schwerpunkt des Releases sind die Integrationsmöglichkeiten von JIRA Software in Portfolio 2.0. Diese ermög­li­chen die dyna­mi­sche Verknüpfung der Pläne in Portfolio mit tat­säch­li­chen Vorgängen aus JIRA Software. Damit ist es mög­lich, Vorgänge von Agile Boards, JIRA Projekten oder auch Filtern mit dem Plan zu ver­bin­den und letzt­lich die Informationen zwi­schen JIRA Software und Portfolio for JIRA zu syn­chro­ni­sie­ren. Diese Integrationen sind Bestandteil der neuen „Live Plans“.

Mit Live Plans kön­nen für die ein­zel­nen Projekte oder auch Teams detail­lierte Pläne erstellt wer­den, die auf Arbeitspakete aus den JIRA Projekten basie­ren. Weiterhin kann ein ein­zel­ner Live Plan auch meh­rere JIRA Projekte zusam­men­fas­sen, wodurch ein umfas­sen­der Überblick auf Management-Ebene mög­lich ist. Die detail­lier­ten ein­zel­nen Projektpläne kön­nen par­al­lel dazu bestehen und ange­passt wer­den. Alle Änderungen der ein­zel­nen Projektpläne wer­den auto­ma­tisch an den Highlevel Plan für das Management über­tra­gen.

Durch die direkte Verbindung der Portfolio Live Plans mit Vorgängen aus ech­ten JIRA Projekten, wird die manu­elle Pflege des Fortschritts und Staus von Planungselementen unnö­tig. Umgekehrt kön­nen in einem Plan ver­schie­dene Szenarien aus­pro­biert wer­den, bevor die Änderungen über die Commit-Funktion final an JIRA Software über­tra­gen wer­den. Neben den Live Plans mit direk­ter Integration in JIRA Software, gibt es auch wei­ter­hin die klas­si­schen Portfolio Sichten zur Planung unab­hän­gig von JIRA Projekten. Beispielsweise kön­nen so schnell und unab­hän­gig ver­schie­dene Was-wäre-wenn-Szenarien aus­pro­biert wer­den. Die klas­si­schen Pläne bie­ten jedoch weni­ger Möglichkeiten im Zusammenspiel mit JIRA Software und ver­fü­gen auch nicht über unbe­grenzte hier­ar­chi­sche Ebenen oder pro­jekt­über­grei­fen­des Team-Management.

Viele wei­tere span­nende Details zu Portfolio 2.0 ver­rät uns Atlassian Produktmanager Martin Suntinger im Interview mit Michael Stelzner von Communardo.

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Zusammengefasst hier die Highlights der neuen Version 2.0:

  • Integration model / real-time syn­cing – Die Arbeit des Teams in JIRA wird auto­ma­tisch auf die Portfolio Pläne über­tra­gen.
  • Getting star­ted wizard – Neue Pläne kön­nen in vier Schritten erstellt wer­den.
  • Sandbox plan­ning  In Plänen kön­nen ver­schie­dene Szenarien aus­pro­biert wer­den, bevor diese Änderungen an JIRA Software über­tra­gen wer­den.
  • Unlimited hier­ar­chy levels  Die hier­ar­chi­sche Struktur in Portfolio for JIRA kann auf die jewei­li­gen Bedürfnisse ange­passt wer­den. Name der Hierarchieebene und die Ebenen sind anpass­bar.
  • Release model  Mit dem neuen Release Model kann man in einem Portfolio Plan über meh­rere Projekte mit pro­jekt­über­grei­fen­den und pro­jekt­be­zo­ge­nen Versionen zusam­men arbei­ten.
  • Team manage­ment  Teams wer­den zen­tral defi­niert und kön­nen über ver­schie­dene Pläne geteilt wer­den.
  • Dependencies manage­ment  Die JIRA Vorgangsverknüpfungen kön­nen zur Definition der Abhängigkeiten zwi­schen den Vorgängen ver­wen­det wer­den.
Teammanagement - Projektübergreifend
Teams kön­nen mit ver­schie­de­nen Portfolioplänen geteilt wer­den und müs­sen so nur ein­mal erstellt wer­den.

 

Dependencie Management
In Portfolio for JIRA kön­nen Vorgangsverknüpfungen als Dependencies für Portfoliopläne defi­niert wer­den.

 

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