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JIRA 6.2 Endlich Auditing in der JIRA Administration!

Atlassian spen­diert sei­nem Issuetracker JIRA mit dem Update auf Version 6.2 ein paar neue Features. Die Änderungen zur Vorgängerversion fal­len nicht so groß aus, den­noch bie­ten sie für Administratoren nütz­li­che Neuerungen. Die wich­tigs­ten Features haben wir für Sie zusam­men­ge­fasst und wer­den diese eben­falls für Sie in einem Webinar zeigen.

  • Auditing in JIRA
  • Verbesserungen für Administratoren 
    • Vorgangstypen
    • Workflow-Designer
  • Verbesserungen für Anwender

Auditing in JIRA 6.2

Das Auditing ist für Administratoren eine sehr inter­es­sante und nütz­li­che neue Funktion in JIRA, die bei­spiels­weise zur Analyse bei Problemen gezielt unter­stüt­zen oder zu Sicherheitszwecken ein­ge­setzt wer­den kann.

Wenn Sie das Auditing ein­mal akti­viert haben (per Voreinstellung ist das Feature deak­ti­viert), beginnt JIRA mit der Aufzeichnung von Konfigurationsänderungen. Im Audit Log kön­nen Sie die pro­to­kol­lier­ten Aktivitäten nach­voll­zie­hen. So sind bei­spiels­weise Modifikationen im Nutzermanagement oder Anpassungen von Workflow Schemen im Audit Log sicht­bar. Das Auditing zielt nicht dar­auf ab, eine lücken­lose Aufzeichnung aller Aktivitäten in JIRA durch­zu­füh­ren. Deshalb sind hier bei­spiels­weise keine Updates von Vorgängen zu fin­den. Hauptziel ist es Konfigurationsänderungen, die sich auf Nutzer und Projekte aus­wir­ken, aufzuzeichnen.

Weitere Informationen zu die­sem Feature fin­den Sie in den Handbüchern: Auditing in JIRA

Sicht auf das Audit Log in JIRA 6.2

Verbesserungen für Administratoren

Vorgangstypen las­sen sich nun leich­ter kon­fi­gu­rie­ren, denn die zuge­ord­ne­ten Vorgangstypen eines Projekts wer­den auf der Administration des Projekts auf­ge­lis­tet und erlau­ben mit nur einem Klick den Zugriff auf den Workflow- und Screen-Designer.

 Schnellzugriff auf Konfiguration von Vorgangstypen in JIRA 6.2

Der Workflow-Designer bie­tet jetzt mit dem “Transition Tool” die Möglichkeit, mit weni­gen Klicks bestehende Übergänge wie­der­zu­ver­wen­den. Voraussetzung dafür ist, dass der Zielstatus für den Übergang gleich ist. Eine zusätz­li­che Arbeitserleichterung im Workflow-Designer ist die ver­bes­serte Zoom-Funktion und ein Wegfall des stö­ren­den Zooms, der beim Scrollen mit der Maus über dem Editor aus­ge­löst wurde. Keine Angst, mühe­lo­ses Zoomen bleibt wei­ter­hin erhal­ten. Sie müs­sen dazu nur einen Shortcut ver­wen­den: Alt + Scrollen mit der Maus.

Übergänge wiederverwenden in JIRA 6.2

Verbesserungen für Anwender

Beim Erstellen von Vorgängen kommt es in der Praxis vor, dass Vorgänge von Nutzern erstellt wer­den, die nicht die eigent­li­chen Autoren des Vorgangs sind. Zu einem spä­te­ren Zeitpunkt konnte man in JIRA bis­her nicht erken­nen, wer der Autor (Reporter) und wer der eigent­li­che Vorgangsersteller (Creator) war. Mit JIRA 6.2 wird jetzt in der History auf­ge­zeich­net, wel­cher Nutzer den Vorgang erstellt hat und wel­cher Nutzer der Autor ist. Auch kann nach dem Ersteller gesucht werden.

Der Browsersupport wird mit die­ser JIRA Version auf den Internet Explorer 11 aus­ge­wei­tet. Gleichzeitig ist JIRA 6.2 die letzte Version, die den Internet Explorer 8 unterstützt.

Wollen Sie ein Update auf JIRA 6.2 durch­füh­ren? Wir machen einen Update Check für Sie.

Falls Sie sich selbst einen Eindruck von JIRA 6.2 machen möch­ten, emp­feh­len wir unser Webinar zu JIRA 6.2 am 01.04.2014 von 14:00 – 15:00 Uhr.

Weitere Informationen zu JIRA 6.2 gibt es natür­lich auch bei Atlassian in den Release Notes zu JIRA 6.2 (Englisch) und im JIRA-Blog (Englisch).

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