Communardo Software GmbH, Kleiststraße 10 a, D-01129 Dresden
0800 1 255 255

Modern Workplace für Alle! Der Digitale Arbeitsplatz für Firstline Worker.

Der „Digitale Arbeitsplatz“ endet nicht an der Bürotür! Betrachten Sie mit uns die Möglichkeiten, die sich auftun, wenn man über den Desktop Bildschirm hinaus schaut.

Beim Schlagwort „Digitaler Arbeitsplatz“ denkt man meist an Mitarbeiter die, umringt von 2–3 Bildschirmen und Headset am Ohr, in einem Online-Meeting mit Kollegen brain­stor­men. Doch der „Digitale Arbeitsplatz“ endet nicht an der Bürotür! Betrachten Sie mit uns die Möglichkeiten, die sich auf­tun, wenn man über den Desktop Bildschirm hin­aus schaut.

Wir den­ken dabei an die Verkaufsmitarbeiter, die täg­lich wert­vol­les Feedback von Kunden an der Kasse bekom­men.

Wir den­ken an die LKW-Fahrer, die Waren quer durch das Land fah­ren und den Aushang am schwar­zen Brett gar nicht sehen kön­nen.

Und wir den­ken an die Produktionsmitarbeiter, die inno­va­tive Ideen für Produktverbesserungen haben, aber keine Möglichkeit diese mit den ent­spre­chen­den Adressaten zu tei­len.

Die WirtschaftsWoche ver­öf­fent­lichte dazu einen span­nen­den Artikel: Wenn der Handwerker mit dem Tablet kommt.

Was zeichnet all diese Mitarbeiter aus?

Diese Mitarbeiter sind wert­voll für Ihr Unternehmen, denn sie sind die Erfahrungsträger. Sie sind der erste Ansprechpartner für Ihre Kunden und reprä­sen­tie­ren die Unternehmensmarke wie kein ande­rer Mitarbeiter. Doch ihre Ideen, ihre Kreativität und ihr poten­ti­el­ler Beitrag für Prozessverbesserungen blei­ben wei­test­ge­hend unge­nutzt.

Microsoft fand und prägte für all diese Mitarbeiter ohne fes­ten PC Arbeitsplatz einen Begriff – die Firstline Worker. Aber egal ob wir sie nun Firstline Worker, Blue-Collar Worker oder Mobil Worker nen­nen: Diese Mitarbeiter wer­den aktu­ell von Digitalisierungsinitativen in Unternehmen (noch) nicht erreicht.

Der Status quo

Aktuell sind die Informationsquellen die­ser Mitarbeiter meist die halb­jähr­lich erschei­nende Mitarbeiterzeitung oder ein Anschlag am schwar­zen Brett. Produktverbesserungsvorschläge kön­nen sie allen­falls in einem bun­ten Briefkasten vor dem Personalbüro ein­wer­fen. Wertvolles Kundenfeedback erreicht den Teamleiter bes­ten­falls in der nächs­ten Besprechung am Ende einer Woche.

Das wol­len wir ändern. Warum soll­ten diese Mitarbeiter nicht in unter­neh­mens­weite, digi­ta­li­sierte Prozesse ein­ge­bun­den wer­den? Die tech­ni­schen Voraussetzungen sind gege­ben, um eine völ­lig neue Art der Zusammenarbeit zu ermög­li­chen und unge­ahnte Innovations-Potenziale frei zu set­zen.

 

Sie möch­ten mehr dazu erfah­ren? In unse­rem Webinar zeig­ten wir, warum die Einbindung die­ser Mitarbeiter gerade jetzt so wich­tig für Unternehmen ist. Außerdem demons­trier­ten wir anhand pra­xis­na­her Anwendungsfälle, wie die Einbindung der Firstline Worker mit Microsoft Teams, Microsoft Forms oder Microsoft StaffHub erfol­gen kann.

Fordern Sie sich jetzt die kos­ten­lose Aufzeichnung an und las­sen Sie die­ses enorme Innovations-Potenzial künf­tig nicht mehr unge­nutzt.

 

Firstline Worker Vision_Infographic

Related Posts

[…] sich Microsoft nicht nur auf die klas­si­schen Office Worker beschränkt, son­dern auch immer die Firstline Worker, also die Mitarbeiter ohne fes­ten PC-Arbeitsplatz (z. B. Mitarbeiter im Bereich Bergbau, im […]

[…] Hier besteht bei vie­len Unternehmen immer noch viel Nachholbedarf. Peter Geissler von Communardo schrieb dazu im Communardo-Blog: […]

Comments are closed.

Pin It on Pinterest