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Die Killer-Anwendungsfälle des Social Business #1: Social Business ist überall

Der Erfolg des Social Business steht und fällt mit der Auswahl der rich­ti­gen Anwendungsfälle (mehr dazu: Die 6 Erfolgsfaktoren von Social Business-Projekten). Die Kunst ist es, die eigene Social Business-Strategie schon vor Beginn eines kon­kre­ten Projekts auf die rich­ti­gen Use Cases abzu­stim­men. Doch was sind die rich­ti­gen Anwendungsfälle auf dem Weg zum Social Business? Wie finde ich diese, und mit wel­chen Fällen sollte ich bei der Umsetzung mei­ner Strategie beginnen?

Killer-Anwendungsfälle Teil 1

Dieser Beitrag bil­det den Auftakt zu einer Serie, die sich mit den Killer-Anwendungsfällen des Social Business beschäf­tigt. Er lie­fert die Grundlagen für eine Reihe von Blog-Beiträgen, in denen nach­ein­an­der all jene Use Cases vor­ge­stellt und dis­ku­tiert wer­den, die unse­ren Erfahrungen nach die bes­ten und aus­sichts­reichs­ten Einstiegspunkte in das Social Business darstellen.

Wer also noch nicht weiß, wo Social Business in sei­nem Unternehmen zum Einsatz kom­men kann, wird hier und in den Folgebeiträgen ganz sicher fündig.

Social Business ist überall!

Die Einsatzgebiete und damit die Anwendungsfälle für Social Business sind viel­fäl­tig und fin­den sich im Grunde in jeder Ecke eines Unternehmens wie­der.  Aus Unternehmenssicht ist es dabei wich­tig, Anknüpfungspunkte für Social Business zunächst im regu­lä­ren Betrieb zu iden­ti­fi­zie­ren. Dazu gehört auch, die mög­li­chen Anwendungsfälle anhand ihrer Dringlichkeit, Relevanz, Nutzen und den Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit zu bewer­ten. Denn nicht nur die Passfähigkeit der Fälle sollte hin­ter­fragt wer­den, son­dern auch die Priorität der Alternativen.

Unsere Erfahrungen zei­gen, dass von Unternehmen zu Unternehmen häu­fig ähn­li­che, wenn nicht gar die iden­ti­schen Anknüpfungspunkte im Vordergrund ste­hen. Trotzdem las­sen sich die Fälle nur sel­ten durch Standardlösungen bedien­ten. Die eine Lösung exis­tiert nicht. Trotzdem gibt es Anwendungsfälle, die immer wie­der auf­tau­chen, die inzwi­schen erfolg­reich bewäl­tigt wer­den kön­nen und bei denen der Einsatz von Social Software beson­ders loh­nens­wert ist.

Kategorien für Anwendungsfälle des Social Business

Um bei der Fülle an Anwendungsfällen nicht den Überblick zu ver­lie­ren oder angren­zende Fälle zu ver­nach­läs­si­gen, kon­zen­trie­ren wir uns stets auf bestimmte Kategorien von Use Cases. Diese Kategorien fas­sen ins­ge­samt acht Kerneinsatzfelder des Social Business zusam­men und hel­fen, Zusammenhänge und Synergien ein­zel­ner Use Cases sicht­bar zu machen. Social Networking & Social Collaboration bspw. sind seit eini­ger Zeit glo­bale Trendthemen. Kommunikation, Koordination und Kollaboration sind eher Felder, die sich noch auf klas­si­sche CSCW-Anwendungsfälle zurück­füh­ren las­sen und häu­fig in Teams oder Gruppen eine zen­trale Rolle spie­len. Support oder Ideation (Ideengenerierung) wie­derum sind stark kun­den­ori­en­tiert, kön­nen aber genauso Anwendungsfälle zusam­men­fas­sen, die nach innen gerich­tet sind. Integration & Mobilität sind über­grei­fende Themen, wäh­rend Wissensmanagement in vie­len Unternehmen in einer eige­nen Abteilung unter­ge­bracht sein kann, aber den­noch die ganze Organisation und jeden ein­zel­nen Mitarbeiter betrifft.

Was sind unsere Killer-Anwendungsfälle?

Da im ers­ten Wurf sicher nicht die ganz große Social Business-Lösung ange­gan­gen wer­den kann – viel­mehr sollte der Fokus auf kleine Schritte und Quick Wins lie­gen – lohnt es sich, ein­zelne Einsatzfelder und Anwendungsfälle für die Umsetzung her­aus­zu­pi­cken. Communardo kann bei der Entscheidung für oder gegen den einen oder ande­ren Anwendungsfall auf ein ste­tig wach­sen­des Set von über 50 aus eige­nen Erfahrungen abge­lei­te­ter und in der Praxis erprob­ter Anwendungsfälle zurück­grei­fen. Dieses Set hilft uns dabei, Entscheidungen vor­zu­be­rei­ten und garan­tiert, dass wich­tige Anwendungsfälle nicht außer Acht gelas­sen werden.

Unsere Sammlung ent­hält Anwendungsfälle unter­schied­li­cher Natur. Zum einen haben wir Use Cases zusam­men­ge­tra­gen, die in der Praxis als Killer-Anwendungsfälle wahr­ge­nom­men wer­den und von denen der Erfolg des Social Business maß­geb­lich abhängt. Zusätzlich haben wir eine Reihe soge­nann­ter Opportunities aus­ge­macht, die wei­tere Möglichkeiten dar­stel­len, das Geschäft durch Social Business zu berei­chern. Schlussendlich exis­tie­ren aber auch Use Cases, die zwar nice-to-have aber eben nicht geschäfts­ent­schei­dend sind. Auch diese haben wir erfasst und den Einsatzfeldern zugeordnet.

In den kom­men­den Wochen wer­den nach­ein­an­der die unter­schied­li­chen Einsatzfelder des Social Business auf­ge­grif­fen und mit Use Cases gefüllt. Da sich jetzt schon abzeich­net, dass nicht jeder, der von uns zusam­men­ge­tra­ge­nen Anwendungsfälle beleuch­tet wer­den kann, wird sich die Auflistung auf die span­nends­ten Fälle, unsere Killer Use Cases, kon­zen­trie­ren. Dies sind nicht nur die am häu­figs­ten auf­tre­ten­den Fälle, son­dern die, deren Umsetzung für den Erfolg der meis­ten Social Business-Strategien ent­schei­dend ist. Wer also mehr über die Killer-Anwendungsfälle erfah­ren möchte, sollte sich die Folgebeiträge die­ser Serie nicht ent­ge­hen lassen.

Stay tuned!

 

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