Communardo Software GmbH, Kleiststraße 10 a, D-01129 Dresden

Communardo für ein weltoffenes und tolerantes Dresden

Die aktuellen Ereignisse machen es notwendig, dass auch Unternehmen eine klare Stellung beziehen und ihren Werten öffentlich Ausdruck verleihen.

Communardo agiert an ver­schie­de­nen Standorten in Deutschland und Europa und ist stolz auf die Zusammenarbeit mit Partnern aus aller Welt. Nur gemein­sam mit die­sen Partnern wer­den wir wei­ter erfolg­reich arbei­ten kön­nen. Wir sind der Meinung, dass Hetze und Gewalt gegen­über Mitmenschen auf­grund ihres Aussehens, ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer poli­ti­schen Anschauung oder sexu­el­len Orientierung keine Berechtigung haben und distan­zie­ren uns davon. Gesellschaftliche Probleme las­sen sich weder durch Gewalt noch durch mediale Stimmungsmache – gleich von wel­cher Seite – lösen. Stattdessen soll­ten wir durch Dialog und kluge Ideen ver­su­chen, unsere Demokratie und unse­ren Rechtsstaat zu stär­ken. Parteien und Gruppierungen, die gegen unse­ren Staat und ein gemein­schaft­li­ches Miteinander agie­ren, wer­den von uns in keins­ter Weise unterstützt.

 

Communardo Mitarbeiter Statement 2018

 

Auch wenn unter­schied­li­che Medien ein teil­weise ver­zerr­tes Bild ver­mit­teln, sind sowohl Städte wie Dresden und Chemnitz als auch Sachsen keine brau­nen und häss­li­chen Orte. Viele unse­rer Kollegen nen­nen Sachsen ihre Heimat und tra­gen zu einem welt­of­fe­nen, fröh­li­chen und bun­ten Sachsen bei. Das ist das Land, in dem auch wir wei­ter gern leben und arbei­ten. Deswegen haben wir bereits im März 2016 ein Statement für Weltoffenheit und Toleranz inklu­sive kur­zer Videobotschaften ver­öf­fent­licht, die auch heute wei­ter bestehen. Als Unternehmen leis­ten wir durch unsere Mitgliedschaft im Verein Wirtschaft für ein welt­of­fe­nes Sachsen einen sym­bo­li­schen Beitrag.

"Wir sind der Meinung, dass Hetze und Gewalt gegen­über Mitmenschen auf­grund … ihrer poli­ti­schen Anschauung … keine Berechtigung haben …" und tun es drei Sätze spä­ter selbst, indem Sie natio­nale oder patrio­ti­sche poli­ti­sche Anschauungen als "braune und häss­li­che Orte" verunglimpfen.

Ist nicht ein­fach Toleranz, was?

Lieber Herr Muckstör, Sie haben durch­aus Recht, Toleranz ist nicht ein­fach. Allerdings haben Sie uns mög­li­cher­weise nicht ganz rich­tig ver­stan­den. Die "brau­nen und häss­li­chen Orte" wer­den nicht von uns ver­wen­det, son­dern stel­len aus unse­rer Sicht ein ver­zerr­tes Bild in man­chen Medien dar, wel­ches wir eben gerade _nicht_ so sehen. In die­sem Sinne herz­li­chen Dank für Ihre Rückmeldung!

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