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Berlin.jar – Rückblick

Am 13./14.9.2008 fand erst­mals die Berlin.jar an der FHTW Berlin statt. Die Java Konferenz wurde durch die Java User Group Berlin Brandenburg sehr gut orga­ni­siert. Verteilt über beide Konferenztage gab es in fünf par­al­le­len Tracks zahl­rei­che inter­es­sante Vorträge, sowie HandsOn Sessions und Workshops für die mehr als 250 Besucher. Einige Redner sind bereits von ande­ren Konferenzen bekannt. So gab Eberhard Wolff gleich zu Beginn Einblick in das Lösungsangebot von SpringSource, der Firma hin­ter dem Spring Framework. Im Anschluss gab Torsten Fink einen Überblick über die JBoss/SOA-Plattform mit aller­lei Verweisen auf den Einsatz in der Praxis. Nachdem am Grillstand für das leib­li­che Wohl gesorgt wurde, brachte Alexander Greif anhand einer im Rahmen sei­nes Vortrages erstell­ten Anwendung den Zuhörern die Funktionsweise der Grails Plattform näher. Abgerundet wurde der Tag durch Oliver Böhms Vortrag zu aspekt­ori­en­tier­ter Softwareentwicklung. Dabei wurde der Frage „Gibt es ein Leben nach Java und OO?“ nach­ge­gan­gen. Mein Fazit: Aspektorientierte Programmierung ist eine sinn­volle Ergänzung (!) zur objekt­ori­en­tier­ten Entwicklung, aber sicher kein grund­sätz­lich neuer Ansatz. Den Weg in die Praxis hat sie schon seit län­ge­rer Zeit gefun­den, wie z.B. das Spring Framework beweist.

Leider waren damit der erste Konferenztag und unser Besuch der Berlin.jar schon vor­bei. Am Tag zwei haben wir u.a. die Vorträge der ubi­grate GmbH (Drahtwanderung: WIIr machen den NäXTen Schritt) und der buschmais GbR (Integrationsmuster am Beispiel von Apache Camel, Paradigmenhochzeit: Felix und ServiceMix in trau­ter Zweisamkeit ver­eint, Modellierung sta­ti­scher Domänenmodelle mit Xtext) ver­passt, aber viel­leicht gibt es ja schon bald ein Wiedersehen bei der JUG Saxony 😉

Dieses wird es auf alle Fälle im kom­men­den Jahr bei der zwei­ten Ausgabe der Berlin.jar geben.

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