Communardo Software GmbH, Kleiststraße 10 a, D-01129 Dresden

Als Azubi bei Communardo - Alina Krahnert

Erfahre mehr über eine Ausbildung bei Communardo als Arbeitgeber und warum das genau der richtige Weg für unsere Azubine Alina ist.

Wer bin ich?

Mein Name ist Alina Krahnert. Ich bin 20 Jahre alt und Auszubildende bei der Communardo Software GmbH am Standort in Dresden.

Im August 2019 habe ich meine Ausbildung begon­nen und bin nun im zwei­ten Lehrjahr – die Zeit ver­geht wirk­lich wie im Flug. Letztes Jahr war ich noch ein voll­kom­me­ner Anfänger, was das Programmieren anging und meine ein­zi­gen Vorkenntnisse stamm­ten aus dem Informatikunterricht am Gymnasium. 

Was mich dazu bewegt hat, eine Ausbildung als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung anzu­fan­gen, war die Begeisterung fürs Programmieren. Es hat mir schon damals ein­fach Spaß gemacht zu Programmieren. Also habe ich mich gefragt: Warum sollte ich nicht das, was mir Spaß macht, zum Beruf machen?

Warum wollte ich meine Ausbildung bei Communardo absolvieren?

Neben Communardo habe ich mich auch noch bei ande­ren Firmen bewor­ben. Ich habe mich letzt­end­lich für Communardo ent­schie­den, weil ich auf eine ganz tolle Art und Weise im Unternehmen auf­ge­nom­men wurde.

Schon bei mei­nem ers­ten Bewerbungsgespräch habe ich gemerkt, wie freund­lich alle zuein­an­der sind und dass Communardo wie eine rie­sige Gemeinschaft ist. Und jetzt da ich bei Communardo arbeite, bin ich ein Teil die­ser Gemeinschaft geworden.

Neben der Arbeit gibt es auch Teamevents, bei denen man sich trifft und z.B. gemein­sam in einen Escape Room geht, Bogenschießen macht oder sich ein­fach in einem Restaurant zum Essen und Quatschen trifft. Das Motto von Communardo „Better tog­e­ther“ beschreibt diese offene und freund­li­che Firmenpolitik denke ich sehr gut.

Was sind meine Aufgaben in der Ausbildung bei Communardo?

Im ers­ten Jahr mei­ner Ausbildung habe ich größ­ten­teils Aufgaben bekom­men, um meine Programmierkenntnisse zu erwei­tern und zu fes­ti­gen. Ich habe auch schon ein paar grö­ßere Projekte bear­bei­tet, durch die ich den Ablauf des Programmierens gelernt habe.

Neben der Berufsschulzeit und der Zeit, die ich bei Communardo war, habe ich auch an Lernmodulen der media pro­ject GmbH teil­ge­nom­men. Hier wur­den Lernbereiche abge­deckt, die bei Communardo nicht in dem Umfang gelehrt wer­den kön­nen. Das bedeu­tete jedoch auch weni­ger Zeit bei Communardo, um rich­tig zu Programmieren.

Der Unterricht bei media pro­ject war ähn­lich wie in der Schule. Nur die Klassen waren klei­ner und die Technik besser.

Ich war nicht die Einzige aus mei­ner Berufschulklasse, die die Module besucht hat und natür­lich war auch mein Mit-Azubi aus der IT-Abteilung von Communardo mit dabei. Die Lernmodule, die wir besucht haben, waren sehr inter­es­sant gestal­tet und die Thematik auch bes­ser erklärt als in der Schule.

Ich finde es schade, dass wir jetzt im zwei­ten Lehrjahr nicht mehr bei media pro­ject unter­rich­tet wer­den, denn obwohl es wie Schule war, hat es den­noch Spaß gemacht.

Im zwei­ten Jahr bin ich in Bezug auf das Programmieren schon wesent­lich bes­ser gewor­den, auch wenn ich noch immer sehr viel zu ler­nen habe. Das Highlight des zwei­ten Jahres ist die Rotation durch den Betrieb, also genauer gesagt das Kennenlernen ande­rer Bereiche von Communardo. Hierbei geht es darum zu ler­nen, was es noch für Abteilungen gibt und was diese so machen. Dieses Jahr fin­det die Rotation zum ers­ten Mal statt.

Im drit­ten Lehrjahr wird der Fokus dann auf der Abschlussarbeit lie­gen. Diese werde ich über ein eigens gewähl­tes Thema schrei­ben, Unterstützung bekomme ich dabei von Communardo. Da diese Arbeit für meine Ausbildung sehr wich­tig ist, bin ich froh, dass ich bis dahin noch mehr Wissen rund ums Programmieren erwer­ben kann.

Wie ist die Ausbildung wäh­rend der Pandemie?

Ich hatte Glück, meine Ausbildung bei Communardo zu machen. Der Übergang von der Arbeit im Büro zur Arbeit im Homeoffice ging hier sehr ein­fach, denn auch vor­her bestand schon die Möglichkeit, ab und zu von zuhause aus zu arbeiten. 

Anfangs war es recht schwer für mich, mich auf die Arbeit zu kon­zen­trie­ren und auch jetzt ist es nicht leicht, wenn alles um einen herum einen ablen­ken kann. Aber ich erin­nere mich dann immer daran, dass ich mir diese Ausbildung selbst aus­ge­sucht habe und wie froh ich dar­über bin. Und wenn ich doch mal die Konzentration ver­liere, gibt es immer noch die Möglichkeit eine Pause zu machen und spä­ter wei­ter­zu­ar­bei­ten – der Gleitzeit sein Dank.

Zurzeit soll nach Möglichkeit jeder im Homeoffice arbei­ten. Allerdings gibt es auch die Option, ins Büro zu gehen. Dort wird natür­lich jede erdenk­li­che Maßnahme getrof­fen, um dem Virus ent­ge­gen­zu­wir­ken und eine mög­li­che Infektion zu vermeiden.

Doch nicht nur auf Arbeit haben die Pandemie und die staat­li­chen Anordnungen ihre Auswirkungen. Auch die Schule läuft nicht mehr so, wie sie sollte. Statt Präsenzunterricht heißt es auch für uns aktu­ell noch Homeschooling. Mittlerweile hat man sich daran gewöhnt, aber ich hoffe trotz­dem bald wie­der alle Mitschüler im Präsenzunterricht zu sehen.

Du hast Interesse eben­falls deine Karriere bei Communardo zu star­ten? Erfahre hier mehr über Ausbildung, Studium oder Praktika bei uns!

22. Juni 2021

Kommentar hinterlassen


Pin It on Pinterest