Communardo Software GmbH, Kleiststraße 10 a, D-01129 Dresden

Wie Communardo die Mitarbeitenden zu gemeinnützigem Engagement motiviert

In diesem Blogbeitrag gibt Ihnen unsere Kollegin Dorrit Riemenschneider exklusive Einblicke in die Ausübung ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit und erzählt, wie Communardo sie dabei unterstützt.

Communardo ist Mitglied der Pledge 1% Bewegung. Diese glo­bale Initiative ermun­tert Unternehmen, 1 % einer belie­bi­gen Kombination aus Eigenkapital, Gewinn, eige­nen Produkten oder Arbeitszeit für einen sozia­len, wohl­tä­ti­gen Zweck zu spen­den. Klingt prin­zi­pi­ell gut, aber irgend­wie auch ziem­lich "theo­re­tisch".

Wie sieht das nun kon­kret bei Communardo aus?

Via Pledge 1% erhal­ten fest ange­stellte Mitarbeitende die Möglichkeit, allein oder gemein­sam mit ande­ren Mitarbeitenden an bis zu zwei Arbeitstagen im Kalenderjahr inner­halb der regu­lär bezahl­ten Arbeitszeit für eine gemein­nüt­zige Organisation oder Initiative "für einen guten Zweck" tätig zu wer­den. Einzige Bedingung dafür ist, dass noch ein­mal min­des­tens die glei­che Zeit im Rahmen der Freizeit erbracht wird.

Beispiele für gemein­nüt­zige Tätigkeiten im Sinne der Pledge 1% Bewegung:

  • Unterstützung von Initiativen zum Wohle benach­tei­lig­ter Menschen, z.B. Kranke, kör­per­lich oder geis­tig behin­derte Menschen, Kriegsflüchtlinge
  • Mitwirkung bei einem Flüchtlingstag orga­ni­siert durch eine Kirchgemeinde
  • Unentgeltliche Tätigkeiten im Bereich der Bildung, z.B. Unterstützung von Analphabeten, Lese- und Lernpatenschaften
  • Mitwirkung an der Beseitigung von Umweltschäden oder Nachwirkungen von Naturkatastrophen

Was bedeu­tet das spe­zi­ell für mich?

Ich helfe in einem Pflegeheim und küm­mere mich um die dort leben­den Menschen, indem ich ihnen die Zeit ver­treibe. Dies kann zum Beispiel ein Vorlese-Nachmittag oder ein Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel sein. Ganz oft fahre ich aber auch ein­fach nur jeman­den im Rollstuhl drau­ßen spa­zie­ren (oder bei schlech­tem Wetter im "Heimzoo" - bestehend aus Aquarium, Kaninchen und Wellensittichen).

In der Regel reser­viere ich mir dafür 2h an einem Nachmittag in der Woche. So schenke ich den Menschen dort etwas von mei­ner Zeit und erfahre im Gegenzug nicht nur viel Dankbarkeit, es fühlt sich für mich auch irgend­wie rich­tig an, wenn ich nach "geta­ner Arbeit" wie­der nach Hause komme. Pledge 1% bedeu­tet nun für mich, dass ich nicht die gesamte ehren­amt­li­che Tätigkeit in mei­ner Freizeit absol­vie­ren muss, son­dern einen Teil davon von mei­ner Firma bezahlt bekomme.

Und warum schreibe ich über­haupt darüber?

Im Rahmen der Pledge 1%-Initiative inves­tiert Communardo Zeit und Ressourcen, um unsere Welt ein klein wenig lebens­wer­ter zu machen und etwas von dem zurück­zu­ge­ben, was Communardo selbst erreicht hat. Für mich ist es wich­tig, dass "mein Unternehmen" sich darum sorgt, die Welt und die Gemeinschaft, in der wir leben, lang­fris­tig zu ver­bes­sern, mit beson­de­rem Augenmerk auf benach­tei­ligte Menschen. Und ich denke, wir haben hier wie­der ein gutes Beispiel dafür, dass den Worten auch Taten fol­gen kön­nen. Wer weiß, womög­lich kann das ja auch als Inspiration für andere Firmen dienen?

22. September 2022
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