Communardo Software GmbH, Kleiststraße 10 a, D-01129 Dresden

Hybrid Work Day 2022 

Endlich war es so weit: Am 31. März fand der erste Communardo Hybrid Work Day statt. In ins­ge­samt sechs ver­schie­de­nen Sessions haben Expert:innen von Microsoft, M.O.O.CON und Communardo auf einer vir­tu­el­len Bühne span­nen­den Input rund um die hybride Arbeitswelt gege­ben. Teilnehmende beka­men Praxis-Einblicke in Tools und Tipps & Tricks, es wurde dis­ku­tiert und sich ausgetauscht. 

Doch las­sen Sie uns noch­mal gemein­sam auf die Sessions zurück­bli­cken und so die­sen inter­es­san­ten, lehr­rei­chen und erfolg­rei­chen Tag erneut Revue passieren. 

Hybrid Work Day 2022

Der erste Hybrid Work Tag begann mit einer fei­er­li­chen Begrüßung durch Dr. Peter Geißler, Head of Consulting bei Communardo, wel­cher die Teilnehmenden mode­rie­rend durch die Sessions führte,

Alte Präsenzkultur ist mach­bar, nur sinn­los. Denken Sie hybrid! 

Den Anfang machte Celine Garbi Jörgens von Microsoft Deutschland GmbH mit einer Keynote zum Thema „Alte Präsenzkultur ist mach­bar, nur sinn­los. Denken Sie hybrid“. Während ihrer Session schaffte sie Bewusstsein bei den Teilnehmenden, dass der Mensch im Zentrum des hybri­den Arbeitens steht und sich alles andere herum an den Menschen anpasst. 

„Eine hybride Umgebung ist Grundbedingung und Vertrauen ist Schlüsselfaktor für hybri­des Arbeiten. Das Anschalten der Kamera bei­spiels­weise schafft Nähe und Transparenz.“  Insbesondere die Kultur spielt eine große Rolle. Gegenseitiges Vertrauen ist ein Schlüsselfaktor bei dem hybri­den Arbeiten. Kennen Sie das Problem, dass sich Meetingteilnehmer vor Ort und vir­tu­ell dau­er­haft ins Wort fal­len?  Der Tipp der Expertin: Teilnehmer sol­len par­ti­zi­pie­ren indem remote und phy­sisch die Hand geho­ben wird. Aber auch wei­tere Tipps wie das bewusste Setzen von Atempausen und das Festlegen von Moderatoren & deren Tätigkeiten ver­riet Celine Garbi Joergens. 

Schöne hybride Arbeitswelt? Vom WO und WIE unse­rer künf­ti­gen Zusammenarbeit. 

Schöne hybride Arbeitswelt? Vom WO und WIE unserer künftigen Zusammenarbeit. 

In der zwei­ten Session spra­chen Caroline Sturm von M.O.O.CON GmbH und Doris Schlaffer vom neuen Communardo Standort in Wien über das WO und WIE der künf­ti­gen Zusammenarbeit. Die Herausforderung den Mitarbeitenden das Gefühl von voll­stän­di­ger Integration zu ver­mit­teln, sei oft viel schwie­ri­ger zu lösen, als zuvor erwar­tet, beton­ten Beide. Doch damit stellt sich die Frage: Was wird wirk­lich benö­tigt, um hybri­des Arbeiten auch wirk­lich hybrid zu gestal­ten? 
Den Rahmen hier­für bil­den Führung, Kompetenzen, Kultur & Mindset, tech­ni­sche Ausstattung und Werkzeuge. Ein erfolg­rei­ches hybri­des Arbeitsmodell erfor­dert eine ganz­heit­li­che Betrachtung von Raum, Kultur und Technik. Dazu gehört bei­spiels­weise eine pas­sende Büroausstattung. Allerdings wie­sen die Speaker:innen auch dar­auf hin, dass eine Veränderung nicht nur aus einer Abteilung alleine getrie­ben wer­den kann. Eine Zusammenarbeit aller Mitarbeitenden und ein gemein­sa­mes Ziel sind unerlässlich. 

Hybrid Work Roundtable 

Hybrid Work Roundtable 

Der letzte Impuls des Vormittags bil­dete ein inter­ak­tiv gestal­te­ter Roundtable. Dr. Peter Geißler führte die Moderation und dis­ku­tierte gemein­sam mit den Expert:innen Florian Schink von Microsoft Deutschland GmbH und Pia Helena Kaffka von Communardo, sowie diver­sen Teilnehmenden über die ver­schie­dens­ten Hybrid-Work-Ansätze. Die pro­vo­kan­ten Thesen boten viel Diskussionspotential und die Speaker:innen und Teilnehmenden betei­lig­ten sich rege an dem Austausch. 
So auch bei die­ser These: „Hybrides Arbeiten = Remote Arbeiten, gabs doch schon immer. Wollen wir nicht wie­der alle zurück auf „Normal“?“ Warum nicht anders­herum, gab Pia Helena Kaffka zurück: „Wir pas­sen das Normal an, nicht wir pas­sen uns am Normal an!“ 

Die Hybrid Work Toolsafari - Die Big 5 Tools, um die hybride Arbeitswelt in Ihr Unternehmen zu bringen 

Die Hybrid Work Toolsafari - Die Big 5 Tools, um die hybride Arbeitswelt in Ihr Unternehmen zu bringen 

Nach der Mittagspause nah­men Linda Kröger und Amelie Schiener die Teilnehmenden in die­ser Session mit auf eine Safari. Doch die erste Frage ließ nicht lange auf sich war­ten: Welche Tiere gehö­ren eigent­lich noch­mal unter die „Big Five“? Das war gar nicht so ein­fach her­aus­zu­fin­den, wie sich her­aus­stellte.  
Die Herausforderung einer Safari sind viel­schich­tig und kön­nen auch auf die Arbeitswelt bezie­hungs­weise den Weg zum hybri­den Arbeiten ange­wen­det wer­den. Die Komplexitäten sind unteran­de­rem der Weg, Gefahren, Interessengruppen, Planung, Terrain und die Reise an sich. 

Und eine Antwort wol­len wir Ihnen nicht schul­dig blei­ben: Löwe, Leopard, Nashorn, Büffel und der afri­ka­ni­sche Elefant bil­den die gro­ßen Fünf. 

Mind the Gap - Hybrides Führen geht anders?! 

Mind the Gap - Hybrides Führen geht anders?! 

Die vierte Session wid­mete sich dem Thema hybri­des Führen. Mit inter­ak­ti­ven Methoden wie Teilnehmerumfragen und einem Selbsttest gestal­te­ten Jana Moeschke und Dirk Wippern die Session. Hier wurde auch das hybride Paradoxon auf­ge­wor­fen.  
 Während der Session stell­ten die Referent:innen dar, wel­chen akti­ven Einfluss Führungskräfte mit­hilfe ihres Verhaltens auf die psy­cho­lo­gi­sche Ausgeglichen- und Sicherheit der Mitarbeiter:innen haben kann. Die Aspekte der Rollenklarheit und der Arbeitsumgebung spie­len hier eine wesent­li­che Rolle. 
 „Die Rückkehr von Mitarbeitenden und Führungskräften ins gemein­same Büro fun­giert als Ort für Verbindung und Identifikation. Nutzen Sie diese Dynamik aktiv, um die Teambindung zu stär­ken und diese auch über die Grenzen von Raum und Zeit hin­weg auf­recht zu hal­ten“, rie­ten Jana und Dirk abschließend. 

Gesunde Arbeitsweisen im hybri­den Alltag 

Gesunde Arbeitsweisen

Den Abschluss eines gelun­ge­nen ers­ten Hybrid Work Day bil­dete der Vortrag der Communarden Doris Schlaffer und Jan-Mathis Schnurr zu dem immer rele­van­ter wer­den­den Thema „Gesunde Arbeitsweisen im hybri­den Alltag“.  Auch Sie als Leser:in ken­nen wahr­schein­lich das fol­gende Problem: Ein Meeting, eine Aufgabe folgt nach der ande­ren und letzt­end­lich wird nur kurz auf­ge­stan­den, um den zwei­ten oder viel­leicht auch drit­ten Kaffee aus der Küche zu holen.  Jeder drit­ten Person geht es laut Studien wie Ihnen. Dabei ist und soll das wich­tigste Gut doch die Gesundheit sein. „Nicht nur auf unsere men­tale Gesundheit kann der eigene Arbeitsplatz Auswirkungen haben, son­dern auch auf die phy­si­sche Verfassung.“, warn­ten die Speaker eindringlich. 

Und das war er: Der Hybrid Work Day in Kurzfassung. Wir haben gelacht, gemein­sam gegrü­belt und vor allem viel gelernt. Danke an alle Teilnehmenden und Speaker:innen für den auf­schluss­rei­chen­den Input, anre­gen­den Austausch und die vie­len posi­ti­ven Erfahrungen, die dadurch gesam­melt wer­den konn­ten. Bis zum nächs­ten Mal! 

Sie sind nun Feuer und Flamme für das Thema und kön­nen es nicht abwar­ten mit unse­ren Hybrid Work Expert:innen von Communardo Kontakt aufzunehmen? 

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