Andreas Ebert

Die neue JIRA Deep Dive Schulung – APIs im Fokus

Wenn es um die Administration und Verwaltung geht, ver­zwei­felt gern der ein oder andere Administrator an unter­schied­lichs­ten Aufgaben. Dabei sind viele Probleme und Problemchen oft gar keine gro­ßen Herausforderungen. Nur muss der Nutzer stel­len­weise mit sehr tief­grei­fen­dem Fachwissen aus­ge­stat­tet sein und sehr genau wis­sen, was alles mög­lich ist – und vor allem wie!

Accessibility for Confluence 2.0: Im Screenreader editieren

Read blog arti­cle in English Wer sich mit Barrierefreiheit in Confluence beschäf­tigt, wird (hof­fent­lich) bereits unser Add-on Accessibility for Confluence ken­nen, wel­ches wir jetzt in Version 2.0 ver­öf­fent­licht haben. Neben der Kompatibilität mit der neu­es­ten Version von Confluence 5.9 las­sen sich jetzt erst­mals alle Seiten im für blinde Nutzer opti­mier­ten Screenreader-Modus bear­bei­ten.

Kritische Sicherheitslücken in Atlassian Bamboo

Atlassian hat einen Hinweis zu meh­re­ren kri­ti­schen Sicherheitslücken für Atlassian Bamboo ver­öf­fent­licht. Die Cloud-Variante ist bereits gefixt. Atlassian stuft die Sicherheitslücken als “Critical” ein, was dem höchst­mög­li­chen Schweregrad in der von Atlassian defi­nier­ten Abstufung ent­spricht.

Hoher-Kontrast-Modus in Confluence

Für viele Sehbehinderte sind Webseiten ohne die Nutzung von Hilfsmitteln schlecht les- und erkenn­bar. Abhilfe kann eine spe­zi­elle Screenreader-Software bie­ten oder im Browser die Schriftart und ‑größe zu ver­än­dern. Gerade für Menschen mit Farbsehschwächen reicht es aber unter Umständen schon, den Kontrast zu erhö­hen um bar­rie­re­frei arbei­ten zu kön­nen. Diese Funktionalität wird bereits über das Betriebssystem bereit­ge­stellt (Beispiel: Windows) und nach Aktivierung direkt sicht­bar,…

Unter der Haube von JIRA 6.4

Mein Kollege David hat bereits über die wich­tigs­ten Neuerungen in JIRA 6.4 geschrie­ben, die für Endanwender rele­vant sind. Unter der Haube bie­tet die neue Version aber auch einige tech­ni­sche Neuheiten, die ich mit die­sem Artikel kurz zusam­men­fas­sen will.

Neue Features in JIRA 6.3.3

Mein Kollege David hat letz­ten Monat bereits JIRA 6.3 vor­ge­stellt, mit dem Haupt-Feature Data Center. Atlassian erwei­tert nun JIRA mit Version 6.3.3 um wei­tere, span­nende Funktionen: Automatisierte Status-Übergänge im Workflow, Massenerstellung von Vorgängen für Nutzer und eini­ges mehr. Die neue Funktionen möchte ich mit die­sem Blogbeitrag kurz vor­stel­len.

GreenHopper heißt jetzt JIRA Agile – und kann mehr

Vier Monate nach der letz­ten Major-Version hat Atlassian diese Woche JIRA Agile 6.3 ver­öf­fent­licht. Sichtbarste Änderung ist der Name die­ses JIRA-Plugins: bis­her hieß es GreenHopper. Neben der Namensänderung wurde beson­ders an der Integration mit JIRA gear­bei­tet. JIRA Agile fügt sich optisch bes­ser in JIRA ein und die wich­ti­gen Felder Sprint und Epic sind bes­ser aus JIRA her­aus nutz­bar. Auch sonst…

Stash 2.6 veröffentlicht

Atlassian hat von sei­nem Enterprise-Git-Management-Tool Stash die Version 2.6 ver­öf­fent­licht. Nachdem mit Version 2.5 die Möglichkeit geschaf­fen wurde, Projekte und Repositories öffent­lich zugäng­lich zu machen, ent­hält Version 2.6 fol­gende Neuerungen: Fork-Synchronisation, Audit Logging und die Repository-Schnellsuche.

Sicherheitslücke in Atlassian Bamboo, Crowd und FishEye/Crucible

Atlassian hat heute einen Hinweis zu einer Sicherheitslücke in Bamboo, Crowd und FishEye/Crucible ver­öf­fent­licht. Sie ermög­licht Angreifern unter bestimm­ten Bedingungen belie­bi­gen JAVA-Code anonym aus­zu­füh­ren. Atlassian stuft die Sicherheitslücke als "Kritisch" ein, was dem höchst mög­li­chen Schweregrad in der von Atlassian defi­nier­ten Abstufung ent­spricht. Ursache ist ein Problem in einem zugrun­de­lie­gen­den Framework, dass in den betrof­fe­nen Produkten ein­ge­setzt wird.

Know-How: Nutzerspezifische Daten in JIRA 6 sicher speichern

Wir hat­ten in die­sem Blog bereits erwähnt, dass eine der vie­len Neuerungen in JIRA 6 die änder­ba­ren Nutzernamen sind: Es ist nun also bei­spiels­weise mög­lich einen Nutzer "john_smith" nach "john_doe" umzu­be­nen­nen. Aus tech­ni­scher Sicht führt das aller­dings zu einem Problem bei nut­zer­spe­zi­fi­schen Daten. Diese dür­fen nun nicht mehr anhand des Nutzernamens gespei­chert wer­den, denn die­ser könnte sich ja eben mit…