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Unified Communications and Collaboration

Unified Communications and Collaboration (UCC)

Unified Communications and Collaboration (UCC)

UCC steht für die Integration unterschiedlicher Kommunikationsmedien, wie Telefon, Videokonferenzen, Chat oder Microblog und Tools für die Zusammenarbeit in einer einheitlichen Anwendungsumgebung.

Integrieren Sie unterschiedliche Kommunikations­medien

UCC schafft Systeme, welche die Funktionen klassischer Groupware mit den Möglichkeiten neuer Kommunikationsmedien verbinden. Damit stellt UCC eine Lösung für die zunehmende Komplexität und Vielschichtigkeit der Kommunikation im Unternehmen dar.

Nutzen und Mehrwert von Unified Communications

Unified Communications and Collaboration wirkt sich in vielerlei Hinsicht positiv auf die Kommunikation im Unternehmen aus:

  • Bessere Erreichbarkeit von Kommunikationspartnern in verteilten Teams
  • Beschleunigung von Geschäftsprozessen
  • Kosteneinsparung bei IT, Dienstreisen und Telefonverbindungen
  • Zeiteinsparung durch geringere Wartezeiten und schnellere Antwortzeiten
  • Höhere Produktivität und weniger Störungen im Arbeitsablauf

Zusätzlich wird die Komplexität der Kommunikationsmedien und damit die Einstiegshürde in neue Systeme gesenkt. Die Innovationskraft der Mitarbeiter wird leichter aktiviert und Kunden können aufwandsärmer eingebunden werden.

Unified Communications and Collaboration als Bindeglied in der Unternehmens­kommunikation

Unified Communications and Collaboration

Klassische Funktionen, die durch Unified Communications and Collaboration über unterschiedliche Endgeräte hinweg vereint werden, sind:

  • Telefonate: UCC zielt nicht darauf ab, das Telefonat zu ersetzen. Vielmehr soll aus den vorhandenen Systemen (E-Mail-Programm, CRM usw.) heraus direkt kommuniziert werden können. Ob via Telefon, Chat oder Videochat soll für den Anwender keine Rolle spielen.
  • Instant Messaging: Instant Messaging-Dienste verfügen bereits über Präsenzfunktionen und unterstützen dabei die Kommunikation durch Kontextinformationen (Verfügbarkeit, Profilinformationen) zum Kommunikationspartner.
  • E-Mail: Die Kommunikation über E-Mails wird ebenfalls erweitert, indem andere Systeme eingebunden werden. Kann im Client eingesehen werden, ob der Kommunikationspartner verfügbar ist, erübrigt sich das Verfassen einer E-Mail.
  • Video-Konferenzen: Die virtuelle, synchrone Kommunikation wird zunehmend durch Bildmaterial, Screen-Sharing und andere Medieninhalte unterstützt. Ad hoc-Meetings werden erleichtert. Einheitliche Standards erlauben zudem den Austausch zwischen unterschiedlichen Anwendungen.
  • Social Networking: Der Austausch in Communities oder über Netzwerke bildet sehr unterschiedliche Kontexte um die Anwender ab, die für die Kommunikation und das Verständnis untereinander hilfreich sind.

Ausgewählte Lösungen

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Anja Blume
Sales / Vertrieb

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