Communardo Software GmbH, Kleiststraße 10 a, D-01129 Dresden
+49 (0) 351/8 33 82-0

JUG Saxony – Extreme Lightweight Architectures

Die nun­mehr Achte Ver­an­stal­tung der Java User Group Sax­ony stand am 10.9.2009 unter dem Motto EJB 3.1. Wir konn­ten gemein­sam mit unse­ren Spon­so­ren (unser Dank gilt der plan­Con­nect GmbH und der Communardo Soft­ware GmbH) Adam Bien mit sei­nem Vor­trag „Extreme Light­weight Archi­tec­tures (XLAs :-)) mit Java EE 6 und ins­be­son­dere EJB 3.1“ für die JUG gewin­nen. Knapp 100 Besu­cher waren gespannt auf  den Refe­ren­ten des Abends, der extra für uns aus Mün­chen  in die säch­si­sche Lan­des­haupt­stadt gekom­men war. Adam Bien ist Con­sul­tant, Ent­wick­ler und Archi­tekt,  Java Cham­pion, Expert Group Mem­ber  für  Java EE 6, EJB 3.1, Time and Date und JPA 2.0 sowie Autor zahl­rei­cher Bücher rund um das Thema Java Archi­tek­tu­ren.

In sei­nem Vor­trag hat er mit eini­gen typi­schen Vor­ur­tei­len gegen­über EJBs, die noch aus den Tagen vor EJB 3.0 stam­men, auf­ge­räumt. Sowohl mit theo­re­ti­schen Mit­teln als auch anhand von Code­bei­spie­len wur­den z.B. die fol­gen­den Aus­sa­gen wider­legt:

  • EJBs sind schwer­ge­wich­tig
  • EJBs sind schwer zu tes­ten
  • EJBs sind nicht por­tier­bar
  • EJBs sind nicht erwei­ter­bar
  • EJBs sind lang­sam
  • EJBs ska­lie­ren nicht
  • EJBs sind zu kom­plex
  • EJBs sind nur schwer in Web Frame­works zu inte­grie­ren
  • EJBs sind schwer zu kon­fi­gu­rie­ren
  • EJBs sind schwer zu migrie­ren
  • EJBs las­sen sich nur schwer ent­wi­ckeln

Fazit des ers­ten Teils: Mit EJB 3.0 und 3.1 sind diese Aus­sa­gen nicht mehr zutref­fend. Die Ursa­chen für kom­pli­zierte EJB Kon­strukte sind im Over­en­gi­nee­ring der Archi­tek­tur zu suchen.

Im zwei­ten Teil sei­nes Vor­tra­ges hat Adam Bien seine Vor­stel­lun­gen einer zweck­mä­ßi­gen Archi­tek­tur vor­ge­stellt und mit zahl­rei­chen Pat­tern unter­legt.  Trotz aller Ver­ein­fa­chun­gen auf tech­ni­scher Seite gilt wei­ter­hin der Leit­satz: Keep it sim­ple. Auch in der Soft­ware­ar­chi­tek­tur sind Wahr­schein­lich­kei­ten abzu­wä­gen. Benö­tige ich tat­säch­lich noch einen zusätz­li­chen Layer um zwei Soft­ware­kom­po­nen­ten zu ent­kop­peln? Gibt es bereits Anfor­de­run­gen die die­sen Auf­wand recht­fer­ti­gen oder wer­den nur bis­her unbe­kannte Anwen­dungs­fälle mit gerin­ger Rea­li­sie­rungs­wahr­schein­lich­keit betrach­tet? Das Ziel sollte ver­ständ­li­cher und leicht­ge­wich­ti­ger Code sein der sich genau aus die­sem Grund  ohne gro­ßen Auf­wand erwei­tern lässt und das täg­li­che Arbei­ten nicht behin­dert.

Die Folien zum Vor­trag sind wie immer auf den Sei­ten der Java User Group Sax­ony zu fin­den. Damit kann sich jeder selbst ein Bild von den Argu­men­ten machen und die Code­bei­spiele stu­die­ren.

Das 9. Tref­fen der JUG Sax­ony wird bereits vor­be­rei­tet. Wir wür­den uns freuen auch Sie dem­nächst begrü­ßen zu dür­fen.

Die nun­mehr Achte Ver­an­stal­tung der Java User Group Sax­ony stand am 10.9.2009 unter dem Motto EJB 3.1. Wir konn­ten gemein­sam mit unse­ren Spon­so­ren (unser Dank gilt der plan­Con­nect GmbH und der Communardo Soft­ware GmbH) Adam Bien mit sei­nem Vor­trag „Extreme Light­weight Archi­tec­tures (XLAs :-)) mit Java EE 6 und ins­be­son­dere EJB 3.1“ für die JUG gewin­nen. Knapp 100 Besu­cher waren gespannt auf den Refe­ren­ten des Abends, der extra für uns aus Mün­chen in die säch­si­sche Lan­des­haupt­stadt gekom­men ist. Adam Bien ist Con­sul­tant, Ent­wick­ler und Archi­tekt, Java Cham­pion, Expert Group Mem­ber für Java EE 6, EJB 3.1, Time and Date und JPA 2.0 sowie Autor zahl­rei­cher Bücher rund um das Thema Java Archi­tek­tu­ren.

In sei­nem Vor­trag hat er mit eini­gen typi­schen Vor­ur­tei­len gegen­über EJBs, die noch aus den Tagen vor EJB 3.0 stam­men, auf­ge­räumt. Sowohl mit theo­re­ti­schen Mit­tel als auch anhand von Code­bei­spie­len wur­den z.B. die fol­gen­den Aus­sa­gen wider­legt:

· EJBs sind schwer­ge­wich­tig

· EJBs sind schwer zu tes­ten

· EJBs sind nicht por­tier­bar

· EJBs sind nicht erwei­ter­bar

· EJBs sind lang­sam

· EJBs ska­lie­ren nicht

· EJBs sind zu kom­plex

· EJBs sind nur schwer in Web Frame­works zu inte­grie­ren

· EJBs sind schwer zu kon­fi­gu­rie­ren

· EJBs sind schwer zu migrie­ren

· EJBs las­sen sich nur schwer ent­wi­ckeln

Fazit des ers­ten Teils: Mit EJB 3.0 und 3.1 sind diese Aus­sa­gen nicht mehr zutref­fend. Die Ursa­chen für kom­pli­zierte EJB Kon­strukte sind im Over­en­gi­nee­ring der Archi­tek­tur zu suchen.

Im zwei­ten Teil sei­nes Vor­tra­ges hat Adam Bien seine Vor­stel­lun­gen einer zweck­mä­ßi­gen Archi­tek­tur vor­ge­stellt und mit zahl­rei­chen Pat­tern unter­legt. Trotz aller Ver­ein­fa­chun­gen auf tech­ni­scher Seite gilt wei­ter­hin der Leit­satz: Keep it sim­ple. Auch in der Soft­ware­ar­chi­tek­tur sind Wahr­schein­lich­kei­ten abzu­wä­gen. Benö­tige ich tat­säch­lich noch einen zusätz­li­chen Layer um zwei Soft­ware­kom­po­nen­ten zu ent­kop­peln? Gibt es bereits Anfor­de­run­gen die die­sen Auf­wand recht­fer­ti­gen oder wer­den nur bis­her unbe­kannte Anwen­dungs­fälle mit gerin­ger Rea­li­sie­rungs­wahr­schein­lich­keit betrach­tet? Das Ziel sollte ver­ständ­li­cher und leicht­ge­wich­ti­ger Code sein der sich genau aus die­sem Grund ohne gro­ßen Auf­wand erwei­tern lässt und das täg­li­che Arbei­ten nicht behin­dert.

Die Folien zum Vor­trag sind wie immer auf den Sei­ten der Java User Group Sax­ony zu fin­den. Damit kann sich jeder selbst ein Bild von den Argu­men­ten machen und die Code­bei­spiele stu­die­ren.

Das 9. Tref­fen der JUG Sax­ony wird bereits vor­be­rei­tet. Wir wür­den uns freuen auch Sie dem­nächst begrü­ßen zu dür­fen.

1 Kommentar

War sehr auf­schluss­reich: http://bit.ly/3RU45N @communardo #jugs­a­x­ony #ejb3
This com­ment was ori­gi­nally pos­ted on Twit­ter

Kommentar hinterlassen