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Feintuning im neuen Confluence 6.4

Die Neuerungen in Confluence 6.4 zusammengefasst: Collaborative Editing jetzt mit Labels für Entwürfe und unveröffentlichte Änderungen, Verbesserung der Seitenhistory und Support für den JDBC-Treiber von Microsoft

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Atlassian hat heute Confluence 6.4 zum Download bereitgestellt. Damit wird weiter am aktuellen Rhythmus von zwei Monaten für die Veröffentlichung von neuen Confluence Versionen festgehalten.

Neben einigen Fehlerkorrekturen gibt es ein paar wenige Verbesserungen in dieser Version, die ich an dieser Stelle kurz erläutern möchte.

Entwürfe vs. Unveröffentlichte Änderungen

Das Collaborative Editing, welches mit Version 6 eingeführt wurde, ist mit jeder Version stetig verbessert worden und hat mit Confluence 6.4 einen sehr guten Stand erreicht, wie ich finde.
Einer meiner bisherigen Kritikpunkte am Collaborative Editing war der Umgang mit „Entwürfen“. Denn die Entwürfe waren nicht mehr generell im Nutzerprofil unter dem gleichnamigen Menüpunkt zu finden, sondern bei veröffentlichten Seiten direkt an der Seite selbst. Weiterhin fehlte eine Kennzeichnung, dass es eine Bearbeitung der Seite gibt. Diese beiden Kritikpunkte haben sich nun aufgelöst, denn ab jetzt gibt eine Unterscheidung zwischen „Entwürfen“ (Draft) und „Unveröffentlichte Änderungen“ (Unpublished Changes).

Als Entwürfe werden zukünftig alle Seiten bezeichnet, die von einem Nutzer erstellt werden, aber noch nicht final veröffentlicht wurden – unveröffentlichte Seitenentwürfe also. Bei den „Unveröffentlichten Änderungen“ handelt es sich um Änderungen an bereits veröffentlichten Seiten.

Alle Seiten, die im Entwurfsstatus sind oder unveröffentlichte Änderungen enthalten, werden mit einem Label gekennzeichnet und sind zukünfig auch auf dem Dashboard unter „Kürzlich gearbeitet an“ zu finden.

Kleinere Änderungen zur Verbesserung der Seitenhistory

Die Seitenhistory zeigt nun neben dem Avatar auch den Namen der Nutzer, die eine Seite bearbeitet haben.

Weitere kleine Anpassungen unter der Haube

Neben den oben genannten Verbesserungen wurde auch der Support eines alternativen JDBC Treibers zur Anbindung an eine MSSQL-Datenbank umgesetzt. In den Übersetzungen gibt es auch ein paar kleinere Korrekturen, die aber den deutschsprachigen Raum nicht betreffen.

Fazit

Auf wenn die Neuerungen in dieser Version nicht so groß ausfallen, wird sich der Umstieg auf die neue Version für die meisten Nutzer lohnen, denn der Umgang mit Seiten und Entwürfen ist deutlich intuitiver geworden. Eine detaillierte Übersicht über alle Änderungen in Confluence finden Sie in den Release Notes.

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