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Geschäftsnutzen von Enterprise 2.0

Der konsequente Wandel zu einem Enterprise 2.0 verändert die Arbeitsweisen grundlegend und belohnt mit weitreichenden positiven Veränderungen:

Die Geschwindigkeit von Kommunikationsprozessen erhöht sich u.a. in Bezug auf Entscheidungen, Lösungsfindungen und Abstimmungen. Dies hat direkten Einfluss auf die Aufgabenerledigung.

Die Produktivkraft der Mitarbeiter, Teams und des gesamten Unternehmens erhöht sich.

  • Mitarbeiter & Führungskräfte besser informiert sind
  • immer und überall gearbeitet werden kann
  • die Suche nach Informationen erfolgreich ist
  • der richtige Ansprechpartner schnell gefunden wird
  • Mitarbeiter schneller eingearbeitet werden können
  • Ergebnisse weisen eine höhere Qualität auf

Und schlussendlich werden Unternehmen flexibler und besitzen eine höhere Veränderungsfähigkeit.

Was das konkret heißt, zeigen die folgenden Beispiele für typische Anwenderszenarien.

Projektkommunikation

Heute wird Projektkommunikation größtenteils per E-Mail, mit Telefonaten und dem Versenden von Statusberichten in statischen Dokumenten realisiert. Die Statusberichte sind zum Zeitpunkt ihres Versandes meist schon veraltet und das Zusammenstellen von Informationen aus E-Mail-Diskussionen als Grundlage für Projektentscheidungen ist mühsam und zeitaufwendig.

Morgen werden im Projekt Kurznachrichten zum Status, offenen Punkten, Entscheidungsbedarf laufend in einen Projektblog geschrieben und verschlagwortet. Dokumente werden zentral im gemeinsamen Projektraum bearbeitet und bereitgestellt. Statusberichte stehen jederzeit in Form eines Dashboards automatisiert in Echtzeit zur Verfügung.

Nutzen:
Alle Informations- und Kommunikationsströme sind in einem gemeinsamen Projektraum für das gesamte Projektteam sichtbar und kommentierbar. Das Projekt wird durch die gemeinsame Arbeit im Projektraum LIVE dokumentiert. Eventuelle Probleme im Projektverlauf werden schnell sichtbar und es kann sofort mit Lösungen gegengesteuert werden.

Vertriebskommunikation

Heute kommt der Vertrieb am Dienstag vom Kundentermin, dokumentiert am nächsten Tag im Büro seine Ergebnisse im CRM. Die Angebotsaufforderungen an die Fachabteilungen werden am Mittwoch per E-Mail versendet und im wöchentlichen Vertriebsmeeting am Freitag werden Statusinformationen ausgetauscht. Erst Mitte der darauffolgenden Woche kann das Angebot an den Kunden versendet werden, da der Kollege aus der Fachabteilung krank war und die Anfrage liegenblieb.

Morgen schreibt der Vertrieb während er mit dem Taxi zum Flughafen fährt über sein Smartphone eine Kurznachricht in den Vertriebsblog. Die Fachabteilung und das Vertriebsteam werden direkt informiert. Am nächsten Tag im Büro korrigiert er den Entwurf der Leistungsbeschreibung, den die Fachabteilung bereits im Wiki eingestellt hat. Ein Vertriebskollege hat über den Vertriebsblog wichtige Informationen zu dem Kunden ergänzt, da er ihn letzten Monat zu einem anderen Thema auf einer Messe getroffen hat. Im Vertriebsmeeting werden Verhandlungsstrategien und Maßnahmen zur Neukundengewinnung diskutiert, den aktuellen Status der Vertriebsaktivitäten konnte jeder bereits im Vertriebsblog verfolgen.

Nutzen:
Der Vertrieb kann Wartezeiten (Taxi, Flughafen, Zug) nutzen und bereits von unterwegs die Angebotserstellung vorantreiben. Gleichzeitig informiert er zentral über Ergebnisse und kann so wichtige Informationen erhalten, die den Vertriebserfolg unterstützen. Der Kunde bekommt schneller ein Angebot in höherer Qualität zugesandt.

Change Management

Heute werden in komplexen Veränderungsprojekten (speziell Reorganisationen wie z.B. Fusionen, Merger & Acquisitions) die Herausforderungen an die Veränderungskommunikation größtenteils mittels Verteiler-E-Mail, Push-Nachricht im Intranet und persönliche Gespräche angegangen. Dabei spielen gerade in komplexen Veränderungsprojekten schnelle und umfassende Dialoge, sowie aktuelle Informationen zu Ansprechpartner und Entscheidungen eine entscheidende Rolle.

Morgen werden in begleitenden Change-Blogs proaktiv Veränderungen kommuniziert und mit den Betroffenen transparent diskutiert. Es sind aktuelle Übersichten zu Verantwortlichkeiten und Projektinformationen im Intranet vorhanden, die direkt jeweils mit dem Profil des zuständigen Mitarbeiter verbunden sind und auf Klick eine Kontaktaufnahme ermöglichen. Alle Projektinformationen und Kommunikationsströme sind miteinander vernetzt, so dass ein schneller Überblick und eine einfach Nachvollziehbarkeit für jeden Beteiligten gewährleistet ist.

Nutzen:
Ist die optimale Ergänzung der bestehenden Palette von Change-Werkzeugen und unterstützt vor allem kommunikationsintensive Prozesse und Maßnahmen in Veränderungsprojekten. Erzielt eine große Reichweite in Echtzeit und ermöglicht die einfache, dynamische Vernetzung von Inhalten. Social Networks und Communities z.B. befördern den Mitmach-Gedanken zur Motivation der Betroffenen, die Veränderung aktiv mit zu gestalten und erzeugt dadurch positive “Organisationale Energie”.

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