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#DWSC19

Unsere Highlights des Digital Workplace Summit 2019

Guido-Bosbach

Guido Bosbach
Geschäftsführer & Gründer von ZUKUNFTheute

Keynote-Speaker

Zusammenarbeit stinkt vom Kopfe her. Warum und wie wir Management & Führung neu denken müssen, damit Zukunft funktioniert.

„Nie wieder ist der Fortschritt, so langsam wie heute.“

In einer sich exponentiell verändernden Welt nehmen Dynamik und Komplexität buchstäblich jeden Tag zu. Wir reagieren darauf, indem wir mit klassischen Mitteln versuchen die Symptome der Veränderungen, die Einführung neuer Technologien, die Entwicklungssprünge von Kultur, die Innovation-Labs, als Transformationen in Prozessen, Projekten, Experimenten und Initiativen abzubilden.

Wir leben altes Wissen und altes Verhalten, weil wir gelernt haben in Linearitäten zu denken und zu handeln. Eine Eigenschaft, die uns an den Rand unserer Leistungsfähigkeit bringt.

Um als Unternehmen mit den Herausforderungen der Gegenwart und Zukunft umzugehen, brauchen wir mehr als agile Insellösungen, wir brauchen mehr als von oben verordneten Kulturwandel und mehr als moderne Collaboration Tools. Wir brauchen Strukturen und Prozesse, die Frei- und Freiraum geben, Arbeit überall ermöglichen und Selbstorganisation zum Standard machen. Wir brauchen Strukturen, in denen Entscheidungen von den involvierten Experten und nicht von schlecht informierten Laien getroffen werden. Kurz, wir brauchen ein Management- und Führungsverständnis, dass sich aus dem Denken der Industrialisierung löst und bereit ist, sich zeitgemäß neu zu erfinden.

Wem dies gelingt, der schafft die Grundlage für langfristigen Erfolg, eine nicht endende Flut von innovativen Ideen und wird zum Magnet für motivierte Mitarbeiter.

Doch was ist dafür zu tun? Wer muss beginnen? Wo regt sich schon was, wer und wie? Worauf kann man bauen, was sollte man lassen? Und: lohnt es wirklich?

Die Keynote wirft Fragen auf und gibt Antworten, die auf der Hand liegen und gerade deshalb unerwartet sind.


Guido Bosbach ist Mathematiker, Unternehmensbegleiter und -berater mit Fokus auf die Konzeption, Gestaltung und Entwicklung zeitgemäßer, zukunftsgerichteter und organisationsindividueller Management-, Organisations- und Führungsmodelle. Als Schlüssel dazu rückt er den Mensch mit all seinen sozialen, kognitiven und kreativen Kompetenzen in den Fokus. Er berät vor allem Unternehmen im Mittelstand und Konzerne und engagiert sich dort auch als Wegbegleiter, Vor- und Mit- und manchmal Querdenker.

Er publiziert in seinen Blog auf ZUKUNFTheute.net, auf Linkedin und Xing. 2017 und 2018 wurde er von Linkedin als “Top Voice” in der Region D-A-CH ausgezeichnet. Xing zeichnete ihn im Rahmen der Top-Publisher 2018 als “Spitzenwriter” aus. Hier gehört er zu den “Xing Influencern” für Management und Transformation. Über die Netzwerke und seinen Blog erreicht er monatlich durchschnittlich über 38.000 Leser (Stand: Jan 2019). Damit gehört er zu den reichweitenstärksten Bloggern in diesem Kontext.

Von Deutschlands meistgelesener HR-Fachzeitschrift, dem personalmagazin, wurde er unter den Top-HR Influencern 2018 auf Platz 3 gelistet (Ausgabe 7/2018). Auf “deutsche-startups” wurde er als Meinungsführer im B2B Umfeld für die Entwicklung von Unternehmen in deren digitale Zukunft bezeichnet.

Er ist einer der wichtigsten deutschen, konzeptionellen Vordenker im Bereich von zeitgemäßem Management, Führung und der Differenzierung der drei Bereiche von Agilität, operative, strategische und organisationale.

Er ist Mitgründer der freiKopfler, Initiator von lead42.de & humeaning.com, Autor und an de Hochschule Fresenius als Lehrbeauftragter tätig.

 

>>> Zum Vorabinterview

Peter Keane

Peter Keane
EMEA Field Services at Atlassian

Atlassian-Speaker

Sshhhh! Don’t say A-word – Lets Rethink Agility

There is a growing trend across all Coaching or Transformation gurus to avoid saying the word, agile.  This is based on the growing awareness that agile was NEVER the end point or outcome. Jira Align and Atlassian are exploring our current best thinking on this broad domain and uncovering new ways to apply solutions that deliver value.

Incorporating lifelong learning in Lean, Agile and Leadership Peter continues to advocate for more sustainable and effective ways to deliver technology solutions that achieve business outcomes at the increasing pace of Disruption. Leading the Sales Engineering and Solution Architecture with AgileCraft EMEA, Peter, brings a wealth of experience to the challenges of adoption AgileCraft within large organizations.

 

Markus Lobak

Markus Lobak

Teamleiter für das Thema Digitaler Arbeitsplatz bei Julius Blum GmbH

Thomas Klaghofer-Heinzle

Thomas Klaghofer-Heinzle

Inhouse Consultant zum Digitalen Arbeitsplatz bei Julius Blum GmbH

Digital Transformation

Vortrag: „ZUSAMMENARBEIT.NEU.DENKEN. Aus den Tagebüchern der DWP-Guerillas.“

Hat ihnen jemand erzählt, dass die Leute nur auf die neuen Collaboration-Lösungen warten? Dass sie es nicht erwarten können endlich ihr kreatives Potential ausschöpfen zu können? Nein. Tun sie nicht. Die sehen das eher als Bestrafung, wie einen Wegfall von Privilegien.

Um sowas trotzdem zu bringen, braucht es Enthusiasten, Leute die überzeugt sind das Unternehmen zu einem besseren zu machen durch die Nutzung des Digitalen Arbeitsplatzes. Und die gibt es seltener als man glaubt. Aber es ist völlig ok, nicht überzeugt zu sein: sowas gehört kritisch hinterfragt und auf den tatsächlichen, messbaren Mehrwert hin abgeklopft. Viel davon ist nämlich Hype. Marketing der Tool-Anbieter, die sie mit möglichen Verbesserungen ködern, mit „dem großen Potential“ der digitalen Zusammenarbeit.

Die Kunst besteht also darin, möglichst wenig Angriffsfläche zu bieten, sich die geeigneten Anwendungsfälle rauszusuchen und dort gut vorbereitet zuzuschlagen. Denn sind wir mal ehrlich: es wird brutal. Abwehrschlacht, eingeigelte Stellungen, Propaganda. Da braucht es eine Taktik der kleinen Nadelstiche, der stetigen aber sicheren Erfolge, um nicht grandios aufgerieben zu werden. DIE wissen dass du da bist und schon den nächsten Angriff mit optimierten Arbeitsweisen planst. Und du weißt, dass DIE es wissen.


Markus Lobak, Jahrgang 1976, arbeitet seit 2000 bei der Firma Blum im Bereich Informatik und verantwortet die Themenfelder Digitaler Arbeitsplatz, Prozess- und Qualitätsmanagement. Der studierte Betriebswirt gestaltet seit dem Beginn der Initiative „NEXT – Unser Weg zum Digitalen Arbeitsplatz“ die Einführungs- und Verankerungsaktivitäten aktiv mit.
Mit unserer Vision „einfach – vernetzt – arbeiten – wissen“ streben wir eine Arbeitsumgebung an, welche unseren Mitarbeitern die digitale Zusammenarbeit erleichtert. Wir müssen lernen mit diesen neuen Funktion und Tools sinnvoll umzugehen und dabei bestehende Arbeitsweisen kritisch zu hinterfragen und laufend zu reflektieren. Markus leitet das bereichsübergreifende „Digital Workplace Team“ bei Blum.

Thomas Klaghofer-Heinzle, Jahrgang 1973, lebt mit seiner Familie am Bodensee. Obwohl stark in technischen Themen verwurzelt, liegt sein Interessenschwerpunkt seit jeher auf der Vermittlung zwischen Mensch und Technik. Der Informatiker arbeitete über 10 Jahre als Berater und Projektmanager, bevor er sich in seiner aktuellen Position auf die Gestaltung von Zusammenarbeit bei der Julius Blum GmbH konzentriert hat und als Kernteammitglied die Aktualisierung des Digitalen Arbeitsplatzes maßgeblich mitgestaltet hat. Neben seiner Rolle als DWP-Berater ist Klaghofer-Heinzle für das Thema Content Management im Unternehmen verantwortlich.

Lipecki, Lars

Lars Lipecki
Process Manager bei Lufthansa Systems GmbH & Co. KG

Digital Transformation

Vortrag: Eine starke Community für den Office 365 Erfolg


Lars Lipecki ist seit 1999 bei der Lufthansa beschäftigt und hat sich die meiste Zeit davon mit dem Thema Prozesse beschäftigt. Seit 3 Jahren ist er für das Prozess Management der Lufthansa Systems verantwortlich und begleitet seit März als Projektleiter die Office 365 Einführung bei LSY im Rahmen eines konzernweiten Programms.
Axel Springer

Swetlana Heidebrecht und Antonia Richter
Axel Springer

Digital Transformation

Vortrag: Deep Work: Zu viele Tools, Großraumbüro, ständige Unterbrechungen! Was hilft?


Swetlana & Antonia sind bei Axel Springer für die kulturelle und digitale Transformation verantwortlich. Sie haben zuletzt den Rollout von Office 365 bei Axel Springer mit einem umfangreichen Changemanagement -Konzept begleitet und fördern die Entwicklung hin zu einer partizipativen, transparenten und vernetzten Unternehmenskultur.

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Danny Phung
IT Business Analyst bei Heidelberger Druckmaschinen AG

Digital Transformation

Vortrag: Unsere Reise ins #digitalH – Ein Reisebericht zur Digitalisierung des Arbeitsplatzes bei den Heidelberger Druckmaschinen

Reisegruppe Heidelberg abfahrbereit! Oder doch noch nicht?

Erfahren Sie, wie man eine agile Rundreise für „Globetrotter-Backpacker“, „Ich-fahre-schon-immer-dahin-Camper“, „Gibt’s-da-auch-all-inclusive-“ und „Ohne-deutschsprachige-Reiseleitung-brauchen-wir-gar-nicht-los-Mitreisende“ aufstellt.

Ein Reiseleiter berichtet über den Umgang mit Erwartungsmanagement, Motivation, Frust und Verzweiflung bei einer Reise auf dem Weg zum Digital Workplace.


Danny Phung ist IT Business Analyst bei der Heidelberger Druckmaschinen AG. Im Vorfeld war er von 2009-2012 bei der PricewaterhouseCoopers GmbH und von 2012-2016 bei der Detecon International GmbH tätig.

Denis Schlumpberger

Denis Schlumpberger

Teamleiter Backoffice / IT Senior Specialist bei Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG

Microsoft Solutions

Vortrag: „Die digitale Reise der Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG“

In diesem Vortrag nehmen wir Sie mit auf die digitale Reise der Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG. Seit 2014 beschäftigt sich der Hersteller von elektronischen und elektromechanischen Bauteilen mit der Automatisierung und Digitalisierung von Geschäftsprozessen. Getreu dem Firmenmotto „More then you expect“ stand von Anfang an der Fokus bei der Unterstützung der Mitarbeiter in ihren täglichen Prozessen. Ganz klar mit dem Ziel den Usern und den externen Kunden einen Mehrwert zu bieten. Mit der Einführung eins Intranets auf Basis von Sharepoint 2013 und der damit verbunden Ablösung des alten „statischen“ Intranets konnten hier schnell Erfolge erzielt werden. Begleiten Sie uns auf dieser Reise und erhalten Sie einen Einblick in die zukünftigen Maßnahmen der Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG.


Denis Schlumpberger ist 1985 geboren und hat 2003 mit seiner Ausbildung zum Fachinformatiker Systemintegration bei Würth Elektronik eiSos GmbH & Co. KG begonnen. Durch verschiedene Weiterbildungen im Microsoft Bereich hat er den Schwerpunkt auf das Backoffice gesetzt. Mittlerweile verantwortet er diesen Bereich mit dem Schwerpunkt auf Microsoft Infrastruktur, Netzwerk, Citrix und VoiP.

Dana Mildner 1

Dana Mildner

Manager IT-Business Applications bei Daimler TSS GmbH

Microsoft Solutions

Vortrag: „Quo Vadis Intranet: Das Daimler TSS Intranet im digitalen Wandel“

Ein Intranet entstand bei der Daimler TSS GmbH – einem internen IT-Dienstleister der Daimler AG – bereits kurz nach der Gründung vor 20 Jahren. Getrieben von den hohen Ansprüchen der IT-affinen Mitarbeiter begann die Reise mit dem Fokus auf die Unternehmenskommunikation. Seit 2014 hat sich das Intranet weiter auf den Weg gemacht und entwickelte sich zu einem Social Intranet weiter. Neben der Unternehmenskommunikation spielen seither auch die Aspekte Socializing (Communities) und Collaboration eine zentrale und integrative Rolle.

War die Reise bis heute erfolgreich? Und wo geht die Reise hin? Welche Bedarfe haben die Mitarbeiter heute an einen „Digital Workplace“ und damit an das Intranet? Was bedeutet das für die kurzfristige Weiterentwicklung und die langfristige Strategie?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Vortrag. Gehen Sie mit Dana Mildner gemeinsam auf die Reise des Daimler TSS Intranets. Sie zeigt Ihnen, welchen Weg Daimler TSS gegangen ist, welchen sie planen weiter zu gehen und welche möglichen Abzweigungen perspektivisch denkbar sind. Sie freut sich auf Ihre Reisebegleitung.


Seit 2015 stellt Dana Mildner gemeinsam mit ihrem Team den störungsfreien Betrieb und die kontinuierliche Weiterentwicklung der internen Applikationen der Daimler TSS GmbH sicher. Zuvor sammelte sie 15 Jahre Erfahrungen in BI-Projekten; als SW-Entwicklerin, Technical Lead und Projektmanagerin.

Die Digitalisierung ist einer der Schwerpunkte ihrer Arbeit. Dies mit Blick auf technische Lösungen für die internen Applikationen als auch hinsichtlich der Zusammenarbeit und dem Führungsverhalten in (Projekt-)Teams.

Linda Kröger_Meyerwerft

Linda Kröger

IT Business Service Manager bei MEYER WERFT GmbH & Co. KG

Microsoft Solutions

Vortrag: „A Change Story – Wenn Microsoft SharePoint und harmon.ie 25 Jahre Individualentwicklung ablösen.“

Andreas Wagner

Andreas Wagner

Bereichsleiter IT / Marketing / QM bei Pabst Transport GmbH & Co. KG

Microsoft Solutions

Vortrag: „CB-Funk 4.0 – So läuft interne Kommunikation im Transportsektor heute

Interne Kommunikation: Gibt’s da nicht ‚ne App dafür? Genau das hat sich die Pabst Transport GmbH & Co. KG auch gedacht, als bereits im Jahr 2011 alle LKW mit Tablets ausgestattet wurden. Schließlich war der Siegeszug der Smartphones schon in vollem Gange und für so lebensnotwendige Anwendungsfälle, wie „Geister-Detektor“, „virtueller Rasierapparat“ oder „Parkscheibe“ gab es ja auch bereits Angebote am Markt.

Das alles nicht ganz so einfach war und es noch ein paar Jahre gedauert hat, bis es endlich eine wirtschaftlich sinnvolle Lösung gab und ein einheitliches Intranet nicht nur für die Mitarbeiter im Büro, sondern auch für die Kraftfahrer geschaffen war, wird im Vortrag genau erklärt.

Ebenso gibt es einen Einblick, ob denn nun eine Mitarbeiter-App auf Staffbase-Basis tatsächlich ein Intranet ersetzen kann und ob es von den Mitarbeitern auch genutzt wird.


Andreas Wagner ist seit 2005 bei Pabst Transport in Gochsheim beschäftigt. Begonnen mit einer Ausbildung zum Kaufmann für Spedition und Logistikdienstleistung und einem dualen Studium in der Fachrichtung BWL – Spedition, Transport und Logistik, ist er heute für die Bereiche IT, Marketing, QM und Datenschutz verantwortlich. Neben diesen operativen Aufgaben zählen auch die Mitarbeit und Leitung von strategischen Projekten mit in das Aufgabenfeld des 36-jährigen. Unter anderem fällt hier auch die Digitalisierung der Geschäftsprozesse mit hinein. Und genau hier spannt sich der Bogen zum Thema der internen Kommunikation: einfach, überall und schnell waren und sind die Schlagworte.

Bewerbungsfoto

Maria Tušak

Heinrich Schmid Systemhaus GmbH & Co. KG

Microsoft Solutions

Vortrag: „10 Erkenntnisse einer Office 365 Verantwortlichen“

Sie wollen hinter die Kulissen eines Office 365 Verantwortlichen blicken? Beim #DWSC19 bekommen Sie die Chance mit Maria Tuŝak von der Heinrich Schmid Systemhaus GmbH & Co. KG ins Gespräch zu treten. In Form einer Vortragsrunde wird Sie in 10 Thesen sowohl auf die Erwartungen als auch Erkenntnisse aus Ihrer Arbeit als Office 365 Verantwortlichen eingehen. Dieser Erfahrungsbericht wird von unserer Kollegin Denise Sandberg Co-moderiert.


Maria Tušak ist 2017 als Quereinsteigerin zum Thema Office365 gekommen. Als erste große Herausforderung nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften koordiniert sie seit 2 Jahren das Office365-Projekt in der Unternehmensgruppe Heinrich Schmid.

Schmidt

Christoph Schmidt

Projektkoordinator bei DIN Deutsches Institut für Normung e. V.

Kemp

Kevin Kemp

Kommunikationsmanager bei DIN Deutsches Institut für Normung e. V.

Atlassian Solutions I

Vortrag: „Der Weg zur digitalen Zusammenarbeit: Confluence als neuer Standard bei DIN“

Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) ist die unabhängige Plattform für Normung und Standardisierung in Deutschland und weltweit. Als Partner von Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft trägt DIN wesentlich dazu bei, die Marktfähigkeit von innovativen Lösungen durch Standardisierung zu unterstützen – sei es in Themenfeldern rund um die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft oder im Rahmen von Forschungsprojekten.

2019 wurden zwei digitale Plattformen basierend auf Confluence bei DIN eingeführt, um die interne Zusammenarbeit sowie die Arbeit mit unseren Experten einfacher, effizienter und zielführender zu gestalten:

  1. Ein Social-Intranet, welches den DIN-Mitarbeiter*innen die Möglichkeit gibt sich auszutauschen, zusammen an Projekten zu arbeiten und Informationen zu teilen.
  2. DIN.ONE – eine Plattform, auf der sich Experten in Communities zu unterschiedlichen Themen vernetzen sowie aktuelle Fragestellungen und Herangehensweisen diskutieren können. Begleitet werden sie dort von DIN-Community-Manager*innen. Innovative Ideen werden auf DIN.ONE gemeinsam durchdacht und nah am Markt weiterentwickelt.

In unserem Vortrag möchten wir Ihnen die Herangehensweise, die Herausforderungen und die Ergebnisse dieser beiden Projekte vorstellen und mit Ihnen diskutieren.


Kevin Kemp leitet seit rund 10 Jahren Projekte und Kampagnen im Bereich der Online-Kommunikation und ist seit 2017 als Kommunikationsmanager bei DIN tätig. Christoph Schmidt hat vor 10 Jahren mit der Normungsarbeit begonnen und seitdem für DIN verschiedene strategische Unternehmensprojekte als Projektkoordinator begleitet und durchgeführt.

Agile Heros

Fabian Kaiser

Co-Founder und Agile Coach bei Agile Heroes GmbH

Atlassian Solutions I

Vortrag: „Agilität hat Grenzen! Wie ein 500 Personen Projekt Agilität lebte“

Gemeinsam mit dem Agile Coach Fabian Kaiser finden Sie in diesem Vortrag heraus, wie groß Agilität skalliert werden kann und wann es an die Grenzen stößt.


Fabian Kaiser hat bei KPMG in der Projektmanagement Abteilung Agilität implementiert und dann mit einem Kollegen die Abteilung im Rahmen eines Spinn Offs in ein eigenes Unternehmen gebracht.

Stefan Kalhofer

Dr. Stefan Kalhofer

IT Services Tools – Business Owner Jira bei SAP SE

Antonios Caracoussis

Antonios Caracoussis

IT Services Tools – Business Owner Jira + Program Management Tools

Atlassian Solutions II

Vortrag: „Wachsen mit Jira: Von Selbstgebaut zu Structure – Change Management im großen Stil“

SAP betreibt seit fast 10 Jahren eine stetig wachsende Jira Instanz mit mehreren Millionen Issues. Jira wird dabei schwerpunktmäßig für die Organisation und die Durchführung der Softwareentwicklung mit agilen Methoden eingesetzt. Durch den Umstieg auf Data Center wurde die Instanz für weiteres erwartetes Wachstum geöffnet. So konnte die Performance und Hochverfügbarkeit als wichtigste Anforderung der mehr als 32.000 end user sichergestellt werden.

Um die Flexibilität weiter zu erhöhen, und mit den schnellen Releasewechseln von Atlassian Schritt zu halten, muss weiter vereinfacht werden und legacy Ballast abgeworfen werden. Am Beispiel der Migration eines selbstgebauten und jahrelang fortentwickelten Plugins auf das weit verbreitete und mächtige Structue von ALM Works, sollen sie Chancen und Probleme des Change Managements für mehr als 3.000 Projekte dargestellt werden.

Eine weitere Herausforderung ist das Management der Änderungswünsche bezüglich der Konfiguration und zusätzlicher Plug-ins der end-user in einer so großen Instanz, um den Frontrunnern zu Nutzen und der Mehrheit der user nicht zu schaden.


Dr. Stefan Kalhofer ist Business Owner der größten Jira Instanz für agile Softwareentwicklung bei der SAP SE. Er begleitet die Instanz seit ihrem go-live vor fast 10 Jahren in verschiedenen Rollen. In seiner Verantwortung entstehen Apps (Plugins) in Eigenentwicklung die hauptsächlich Integrationen zu anderen in House Werkzeugen abdecken. Ebenso orchestriert er die Anpassungswünsche und die Konfiguration aus den Geschäftsbereichen und sichert mit seinem Team einen reibungslosen Betrieb der Plattform.

Antonios Caracoussis ist Business Owner der Programm Management Tools und der größten Jira Instanz für agile Softwareentwicklung bei der SAP SE. Er hat den Übergang von der governace-lastigen Wasserfall Arbeitsweise der Programme zu agilen Methoden auf der Tool Seite gestaltet. Die glatte Integration der Prozesse vom einzelnen Entwickler im Scrum Team bis ISO 9001 Audit eines großen Programms ist seine Kernkompetenz. Vereinfachungen aus der Tool user Perspektive liegen ihm besonders am Herzen. Unter seiner Aufsicht werden Jira Konfigurationsvorschläge in die produktive Instanz aufgenommen.

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