Communardo Software GmbH, Kleiststraße 10 a, D-01129 Dresden

Social Collaboration bei der OstseeSparkasse Rostock (OSPA)

      • Die OstseeSparkasse Rostock ist mit gut 300.000 Kunden und mehr als 700 Mitarbeitern gesell­schaft­li­cher und wirt­schaft­li­cher Bestandteil der Region. Persönlicher Kontakt mit bes­tem Service sowie modernste Technik in Beratung und Betreuung sind dabei wesent­li­che Faktoren ihres Erfolges.

Projektbeschreibung

Mit über 700 Mitarbeitern und mehr als 40 Filialen ist die OSPA ein tra­di­tio­nel­ler Teil der Region. In der inter­nen Zusammenarbeit setzt das Unternehmen auf „Mut zur Zukunft“: Gemeinsam mit der Communardo Software GmbH pilo­tiert die OSPA die Social Collaboration Plattform IBM Connections. Die Einführung eines Tools für ver­netzte Zusammenarbeit ist jedoch nicht mit dem Bereitstellen der tech­ni­schen Lösung been­det, viel­mehr erfor­dert die ver­än­derte Arbeitsweise eine kom­pe­tente Begleitung des not­wen­di­gen Change-Prozesses. Um den Mitarbeitern der OSPA die neuen Wege der Zusammenarbeit pra­xis­nah auf­zu­zei­gen und zu einem akti­ven Einsatz von IBM Connections zu moti­vie­ren, wurde Communardo zusätz­lich zur Installation von IBM Connections beauf­tragt, anwen­der­spe­zi­fi­sche Workshops zur lang­fris­ti­gen Akzeptanzsicherung durchzuführen.

Vorgesetzte zu Vorbildern machen: Die Führungskräftewerkstatt

Vernetzte Organisationen erfor­dern eine Kulturveränderung, die maß­geb­lich durch das Handeln von Führungskräften geprägt wird. In einem ers­ten Schritt wur­den den Führungskräften in inter­ak­ti­ven Workshops mit viel Raum für Diskussionen Formen und Vorteile der neuen Arbeitsweise auf­ge­zeigt. Was Social Collaboration leis­ten kann, bil­det dabei nur den Einstieg in die aktive Auseinandersetzung mit der eige­nen Rolle als Führungskraft und der Veränderung des Rollenverständnisses, die im Wesentlichen mehr Eigenverantwortung, Partizipation und Fehlertoleranz mit sich bringt. Das Ergebnis der Workshops: Die Führungskräfte gehen sen­si­bel mit den spe­zi­fi­schen Anforderungen um und wer­den aktive Vorreiter der neuen Arbeitsweisen. 

Über kon­krete Anwendungsfälle direkt star­ten: Die Prozesswerkstätten

Um nicht nur die „Digital Natives“ abzu­ho­len, son­dern die gesamte Belegschaft für die neue Arbeitsweise zu moti­vie­ren, erar­bei­te­ten die Teilnehmer der Pilotgruppen in pra­xis­na­hen Workshops Gründe für Social Collaboration und des­sen Nutzen für die Mitarbeiter. Das Ausprobieren von IBM Connections lag dabei aber im Fokus. Zusammen spiel­ten die Mitarbeiter kon­krete Anwendungsszenarien durch und simu­lier­ten bei­spiel­hafte Prozesse. Bedenken und Einstiegshürden wur­den so abge­baut und das Vertrauen in das Tool und die eigene Anwenderkompetenz gestärkt.

Das Feedback der Mitarbeiter zeigt, dass das Konzept, sowohl Best Practices aus ande­ren Unternehmen ein­zu­brin­gen als auch eigene Anforderungen im Dialog inter­ak­tiv zu ent­wi­ckeln, rich­tig und erfolg­reich ist. Die Veränderung lang­jäh­ri­ger Verhaltensweisen kann in kur­zen Workshops natür­lich nicht erreicht wer­den. Die Erfahrungen in der OSPA zei­gen aber, dass die Workshops eine auf­ge­schlos­sene und unvor­ein­ge­nom­mene Herangehensweise an das Thema Social Collaboration begünstigen.

Jeder Mitarbeiter darf, kann und soll künf­tig Kontakte mit einem Netzwerk aus Kollegen und Mitarbeitern ent­wi­ckeln, aus­bauen und pfle­gen. Der Einführung von OSPA-Connect geht die Erkenntnis vor­aus, dass die Komplexität der heu­ti­gen Geschäftswelt so immens steigt, dass starre Strukturen und Hierarchien Erfolge hemmen. 

Sven Bradtke

Sachgebietsleiter IT Organisation/OstseeSparkasse Rostock

www.ospa.de

Das Resultat der Workshops

  • Die Führungskräfte gehen sen­si­bel mit den Anforderungen der neuen Arbeitsweisen um und begin­nen, zu akti­ven Vorreitern in der pro­duk­ti­ven Verwendung von IBM Connections zu werden.
  • Das neue System erfährt unter allen Anwendern in der Pilotgruppe zuneh­mende Akzeptanz.
  • Die Nutzer füh­len sich im Umgang mit IBM Connections sicher.

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