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Neues Crowd Release

Crowd LogoMit Crowd 2.6 wurde heute ein neues Major Release des Identity Management Tools von Atlassian ver­öf­fent­licht. Es folgt eine Zusammenfassung der wich­tigs­ten Features.

Mit die­sem Release wurde die Synchronisation mit ange­bun­de­nen Nutzerverzeichnissen beschleu­nigt. Besonders Installationen bei denen große Verzeichnisse ange­bun­den sind, sol­len davon pro­fi­tie­ren. In den Releasenotes sind dazu Beispiele für OpenLDAP und Microsoft Active Directory zu finden.

Eine wei­tere Neuerung sind lokale Gruppen. Damit ist es nun mög­lich zu Nutzerverzeichnissen, die aus einer LDAP-Quelle gespeist wer­den, zusätz­lich Gruppen im Crowd anzu­le­gen. Diese Gruppen und die Gruppenmitgliedschaften wer­den nur im Crowd ver­wal­tet und nicht in den LDAP-Server zurück synchronisiert.

Weiterhin wurde die SSO-Session-Behandlung der REST API ver­bes­sert. So kann nun z.B. die Gültigkeitsdauer beim Erzeugen neuer Sessions ange­ge­ben wer­den. Außerdem wurde die OpenID Erweiterung von Crowd um Features ergänzt, die die Usability ver­bes­sern sollen.

Weitere Details und eine Liste aller Features kön­nen in den Release-Notes bei Atlassian gefun­den werden.

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Gibt es mitt­ler­weile eine Option, die Gruppenpflege im Crowd über abge­stufte Berechtigungen* an Fachbereichsadministratoren zu delegieren? 

*…Abgestufte Berechtigungen in dem Sinne, dass die Änderung von Systemparametern und Directories exklu­siv beim Crowd Admin verbleibt.

Es gibt auch in Crowd 2.6 nach wie vor keine abge­stuf­ten Berechtigungen. Die Gruppenverwaltung kann nur von Administratoren durch­ge­führt wer­den und diese dür­fen auch alles andere im System admi­nis­trie­ren. Weitere Details gibt es auch in der Dokumentation der Administrationsberechtigungen bei Atlassian.

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