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IBM ermöglicht das Social Business – Ein Überblick über die Neuerungen in Connections Next

Die 19. Lotusphere ging gerade in Orlando zu Ende und ist gleichzeitig der Auftakt für ein spannendes Jahr 2012. Ganz besonders interessieren uns natürlich die angekündigten Neuerungen, die in die nächste Version der Social Software Suite IBM Connections integriert werden.
Fast man die Information der verschiedenen Blogbeiträge von Peter Schütt (Beitrag), Barb Mosher (Beitrag) und Henrik Lausten (Beitrag) zusammen, hat IBM mit Connections Next in der Version 4.0 die Social Software Suite für Unternehmen erschaffen.

Doch was steckt hinter diese großartigen Weiterentwicklung?

Punkt 1: IBM Connections integriert den Activity StreamDoch warum ist dieser Punkt so wichtig?

Bereits heute konsumieren wir unsere Informationen aus den verschiedensten Quellen. Dabei den Überblick zu behalten, richtig zu priorisieren und die Informationen effizient zu verarbeiten ist aktuell die Herausforderung. Das Prinzip des  Activity Streams, der uns unsere Informationen unterschiedlicher Quellen in einem Strom zur Verfügung stellt, leistet hier einen wichtigen Beitrag zur effizienten Verarbeitung dieser Informationen.

Verknüpft mit den Embedded Apps erhält der Anwender die Möglichkeit, direkt aus dem Activity Stream heraus Prozesse zu starten oder zu steuern, ohne dabei die Applikationen wechseln zu müssen.

Damit wird der Activity Stream das zentrale Informations-Cockpit für Anwender. Klassische Portale, wie wir sie aktuell noch kennen, werden zunehmend durch das Prinzip des Activity Stream verdrängt werden. Der Activity Stream bietet Nutzern eine zugeschnittene und personalisierte Ansicht.

Unterstützt werden die Anwender durch die Social Analytics Funktionen von Connections, die helfen, Informationen innerhalb des Activity Streams zu filtern und zu priorisieren. Damit behalten die Anwender den Überblick und steuern die Verarbeitung der anfallenden Informationen effizient.

Punkt 2: Activity Streams halten Einzug in die Communities

Das Prinzip der transparenten und sichtbaren Kommunikation regt gerade in Projektteams oder Themen-Communities den Austausch untereinander und die Selbstorganisation von Teams an. Dabei hilft es, dass Teams im Kontext ihres Projektes oder einer Themen-Community eine sichtbare Kommuniktion in Communities nutzen können. Diese Funktion ermöglicht es den Mitgliedern in  Projekt- oder Themencommunities, ihre Kommunikation sichtbar und im Kontext  der Community gefiltert aufzunnehmen und zu führen.

Punkt 3: E-Mail inside – Connections integriert die klassische E-Mail

Das die Hersteller bereits mit Hochdruck daran arbeiten, die klassische E-Mail Funktion als ein Teil der Collaboration Tools mit in die Social Software Suites zu integrieren, ist bereits an dem Aufwand  zu sehen, mit dem sie ihre Web-Varianten der E-Mail Clients vorantreiben.

IBM geht hier aber einen Schritt weiter. Nicht nur,  dass die E-Mail Funktion einem Connections-Anwender integriert in seiner Social Business Umgebung zur Verfügung steht, bietet IBM doch in Connections Next auch die Möglichkeit, Exchange-Server anzubinden. Die Anwender nutzen dann in ihre Social Software Umgebung integriert E-Mail und Kalender. Dies dürfte sich auch positiv auf die Akzeptanz der Pilotnutzer auswirken. Dies ist ein wichtiger Schritt nach vorn.

E-Mail in Connections

Quelle: cmswire.com

Punkt 4: IBM Docs

Jeder, der schon einmal gemeinsam und gleichzeitig mit anderen Inhalte erstellt hat und dafür Dienste wie Etherpad oder typewith.me nutzte, kennt den Vorteil der Echtzeit-Kollaboration. Dieses Prinzip wurde durch IBM in Connections Next integriert und bietet Anwendern die Möglichkeit, gemeinsam mit sofortigem Feedback Inhalte zu erstellen und an Dokumenten zu arbeiten.

Punkt 5: Social Business goes Mobile

IBM verschreibt sich dem aktuellen Trend, Anwendung auch mobil zur Verfügung zu stellen. Bereits in der jetztigen Version von Connections ist die Nutzung durch iOS oder Android Geräte möglich. IBM wird hier aber die Unterstützung und die angebotenen Funktionen weiter ausbauen – ein folgerichtiger Schritt.

Diese Punkte zeigen, dass IBM das Produkt Connections erheblich durch wichtige Funktionen wie Activity Streams, E-Mail Integration, Echtzeit-Kollaboration, Mobile oder die Interaktion mit anderen Anwendungen aufwertet und damit 2012 eine führende Rolle im Social Software Markt einnehmen wird.

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