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Enterprise 2.0 Rundflug – Experten im Gespräch: heute mit Bosch und Axel Springer

Nachdem die zwei ersten Rundflüge bereits sehr vielversprechend waren, haben wir uns dieses Mal zwei Unternehmen eingeladen, welche sich sehr intensiv und schon seit einiger Zeit mit dem Thema Social Collaboration beschäftigen.

Enterprise20-Rundflug-mit-Bosch-AxelSpringer-und-CommunardoKati Sünderhauf vom Axel Springer Verlag und Katharina Perschke von der Robert Bosch GmbH befassen sich nicht nur von Berufswegen mit diesem Thema, sondern brennen auch dafür, wie man sehr gut im Hangout erkennen kann. Im 3. Experten-Rundflug vom Communardo berichten sie über ihre ganz persönlichen Erfahrungen bei der Einführung von Social Collaboration im Unternehmen, über den aktuellen Stand der Dinge und wo die Reise hingehen soll.

„Ohne Vision geht es nicht“ sagt Katharina und meint damit die Vision „Bosch becomes a highly connected Company“, welcher alle Aktivitäten untergeordnet werden. Und auch wenn natürlich einmal Communities und Community Manager in ihrem eigenen Micro-Kosmos agieren, arbeiten alle gemeinsam an diesem einen großen Ziel, dieser Vision.

Für Axel Springer ist die Social Collaboration Plattform „connect“ nur ein Bestandteil im Rahmen der Digitalisierungsstrategie. Neben Connect gibt es weitere Initiativen, die aus dem Personal- und Change Management heraus getrieben werden, wie beispielsweise „move“. Axel Springer verfolgt nach innen und nach außen konsequent diese Strategie zur Digitalisierung, weshalb auch eigene Marken für die Initiativen „connect“ und „move“ entwickelt wurden. 

Beiden Firmen ist gemein, dass neben all der digitalen und virtuellen Kommunikation sehr viel Wert auf das persönliche und reale Miteinander gelegt wird. 

Bei beiden Firmen wurde viel Wert auf eine hochwertige technologische Basis gelegt (Axel Springer – SharePoint / Bosch – IBM Connections), wobei die jeweilige Social Software letzten Endes nur der Grundstein für Social Collaboration im Unternehmen ist . Technologien lassen sich erlernen, die Arbeitsweisen müssen jedoch vermittelt und verinnerlicht werden. Die Motivation der Mitarbeiter, die Begeisterung und nicht zu vergessen, der Spaßfaktor, sind ungleich wichtiger einzuschätzen – eben social 🙂

 

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