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Die Social Business Evolutionsstufen - vom Unternehmens-Wiki zum Social Layer

In vie­len Unternehmen haben sich in den letz­ten Jahren unter­schied­lichste Ansätze zur Zusammenarbeit und Kommunikation ent­wi­ckelt. In den Köpfen der Entscheider ist die Erkenntnis gereift, dass die Kommunikation über Telefon und E‑Mail nicht mehr aus­reicht, um die Anforderungen an die Zusammenarbeit und die not­wen­dige Transparenz im Unternehmen abzu­bil­den. Der stän­dige zuneh­mende Druck an das Projektmanagement, die Produktentwicklung oder den Support, immer schnel­ler, dyna­mi­scher und effi­zi­en­ter zu arbei­ten, macht neue Arbeitsweisen und Abläufe unum­gäng­lich. Die sich aus die­sem Anspruch her­aus bil­dende Social Business Arbeitsweise kann in drei Evolutionsstufen ein­ge­teilt wer­den.

Evolutionsstufe 1 – Einführung von Unternehmens-Wikis

Die erste Stufe der Social Business Evolution ist von Initiativen geprägt, die zur Optimierung von Arbeits- und Kommunikationsprozesse dien­ten. Häufig wur­den hier Plattformen mit kol­la­bo­ra­ti­ven Funktionen für einen begrenz­ten Kreis von Mitarbeitern mit ganz spe­zi­el­len Anwendungsszenarien eta­bliert. Nicht sel­ten beru­hen diese auf dem Produkt Confluence von Atlassian.

Evolutionsstufe 2 – Einführung von Enterprise Social Networks

Durch die Erfolge und das posi­tive Feedback der Mitarbeiter, die in die­ser Stufe erste Erfahrungen sam­meln konn­ten, ent­schlos­sen sich Unternehmen in der zwei­ten Stufe zum Aufbau unter­neh­mens­weit ver­füg­ba­rer Enterprise Social Networks. Diese stel­len im gesam­ten Unternehmen Werkzeuge zur effi­zi­en­ten Kommunikation und all­ge­mei­nen Zusammenarbeit bereit und sind in der Lage, die Transparenz  im gesam­ten Unternehmen zu ver­bes­sern.

Evolutionsstufe 3 – der Enterprise Social Layer

Mit der Etablierung zen­tra­ler Enterprise Social Networks in den Unternehmen zu den bereits vor­han­de­nen Unternehmens-Wikis steigt der Bedarf an einer Verknüpfung der unter­schied­li­chen Plattformen. Die Lösung ist eine ganz­heit­li­che Enterprise Social Collaboration Service Plattform. Diese Evolutionsstufe kann als "Enterprise Social Layer" bezeich­net wer­den, stellt sie doch keine neue Plattform dar, son­dern einen inte­gra­ti­ven Ansatz ver­schie­de­ner und vor allem unter­schied­li­cher Applikationen. Der Enterprise Social Layer ist nicht auf die ein­ge­setz­ten Produkte oder die vor­han­de­nen Insellösungen aus­ge­rich­tet, son­dern ermög­licht inte­grierte Arbeits- und Kommunikationsprozesse unab­hän­gig von Plattformen und über Toolgrenzen hin­weg. Er ver­bin­det sozu­sa­gen diese Plattformen auf Anwendungsebene.

Damit wird eine um ein viel­fa­ches effi­zi­en­tere Kommunikation und eine inten­si­vere Zusammenarbeit der Mitarbeiter im Unternehmen ermög­licht. Plattformspezifische Vorlieben der Mitarbeiter wer­den ebenso aus­ge­gli­chen wie soft­ware­sei­tige Charakteristika.

Und genau an die­sem Punkt setzt das neue Produkt von Communardo an.

Enterprise Social Layer
Prinzip des Enterprise Social Layer mit der C²-Connect Suite von Communardo

 

C²-Connect Suite – ein Werkzeug für den Enterprise Social Layer

Unsere erste Produkt-Suite C²-Connect unter­stützt Unternehmen bei der Verbindung von Inhalten und Informationen der Atlassian Confluence Wiki-Plattformen in IBM Connections und trägt dazu bei, die Transparenz ver­füg­ba­rer Informationen im Unternehmen zu stei­gern und Anwendern eine inte­grierte Arbeitsumgebung zur Verfügung zu stel­len.

Dazu haben wir fol­gende Produkte rea­li­siert:

Diese stel­len die Verbindung zwi­schen dem zen­tra­len Enterprise Social Network mit IBM Connections und Atlassian Confluence her. Die Adaption die­ser Funktionalitäten auf andere Business Applikationen ist zukünf­tig ebenso mög­lich.

Erfahren Sie in den fol­gen­den Beiträgen, wie diese Produkte es schaf­fen, in den Unternehmen eine ver­netzte Applikationslandschaft zu eta­blie­ren, in der die Anwender bes­ser zusam­men arbei­ten und kom­mu­ni­zie­ren kön­nen.

28. Januar 2014

[…] Die C³2;-Connect Suite von Communardo reprä­sen­tiert ein Werkzeug der neu­es­ten Generation zur Verbindung unter­schied­li­cher Social Software.  […]

Hallo,

auf die kom­men­den Artikel zum Thema bin ich neu­gie­rig. Die Idee gefällt mir, die Kunden bei den exi­si­tie­ren­den Confluence-Wikis abzu­ho­len, und eine Brücke zu bauen, sie zu IBM Connections hin­zu­füh­ren. Das Wiki bleibt erhal­ten, kein völ­li­ger Systemwechsel ist not­wen­dig.

Viele Grüße aus München

[…] In vie­len Unternehmen haben sich in den letz­ten Jahren unter­schied­lichste Ansätze zur Zusammenarbeit und Kommunikation ent­wi­ckelt. In den Köpfen der Entscheider ist die Erkenntnis gereift, dass die Kommunikation über Telefon und E‑Mail nicht mehr aus­reicht, um die Anforderungen an die Zusammenarbeit und die not­wen­dige Transparenz im Unternehmen abzu­bil­den. Der stän­dige zuneh­mende Druck an das Projektmanagement, die Produktentwicklung oder den Support, immer schnel­ler, dyna­mi­scher und effi­zi­en­ter zu arbei­ten, macht neue Arbeitsweisen und Abläufe unum­gäng­lich. Die sich aus die­sem Anspruch her­aus bil­dende Social Business Arbeitsweise kann in drei Evolutionsstufen ein­ge­teilt wer­den.  […]

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