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Das sind die Neuerungen in Confluence 6.1

Team-Playbook, Verbesserungen für Collaborative Writing und Data Center auf AWS: Die Neuerungen in Confluence 6.1 kurz für Sie zusammengefasst.

Atlassian hat vor kur­zem ein Update für Confluence ver­öf­fent­licht. Mit der Version 6.1 gibt es wie­der einige span­nende Neuerungen, die wir nach­fol­gend vor­stel­len wollen.

Team Playbooks für einen bes­se­ren Start in Confluence

Mit den Team-Playbooks hat Atlassian eine eigene Knowledgebase für die Zusammenarbeit im Team bereit­ge­stellt. Dabei sol­len die Arbeitsgruppen indi­vi­du­ell Schwachstellen fin­den, die im Moment die gemein­same Arbeit behin­dern. Interaktiv kann so das ganze Potential im Team her­aus­ge­kit­zelt werden.

Mit Confluence 6.1 gibt es nun eine Reihe von Blueprints, die im System inte­griert wer­den kön­nen und die Verbindung zu den Atlassian Team-Playbooks her­stel­len. Die fol­gen­den vier Blueprints sind nun verfügbar:

Health moni­tor

Mit Hilfe die­ses Blueprint kann die Verbindung zum Health Monitor her­ge­stellt wer­den. Dieser bie­tet ver­schie­dene Testes für Führungsteams, Projektteams und Serviceteams.

DACI decision

Das Framework DACI unter­stützt dabei, in kom­ple­xen Situationen die rich­ti­gen Entscheidungen zu treffen.

Experience can­vas

In jedem Projekt ist es wich­tig, das Ziel nicht aus den Augen zu ver­lie­ren. Die grund­le­gen­den Fragen wie "Wann ist das Projekt erfolg­reich" oder "Wer sind die Projektbeteiligten" wer­den durch die­sen Teil des Team-Playbooks unter­stützt und erhal­ten hier ihren eige­nen Blueprint.

Project pos­ter

Mit dem Project Poster kön­nen sich alle Teammitglieder einen Überblick ver­schaf­fen und Ideen tei­len und diskutieren.

Mehr zu den Team-Playbooks von Atlassian fin­den sie hier.

Verbesserungen für das Collaborative Writing

Das recht neue Feature der gemein­sa­men Bearbeitung einer Confluence-Seite hat in die­ser Version einige Bugfixes erhal­ten. Auch an der Performance hat Atlassian noch ein­mal gear­bei­tet. Die auf­wen­dige Konfiguration des Reversproxy ent­fällt und wird nun direkt bereitgestellt.

Confluence Data Center ganz ein­fach auf AWS

Mit der neuen Quick Start Funktion kann ein Confluence Data Center jetzt noch ein­fa­che­rer auf dem AWS bereit­ge­stellt wer­den. Atlassian und Amazon haben gemein­sam daran gear­bei­tet Cluster, Load Balancer und Datenbanken schnel­ler erstel­len zu können.

Die Confluence Knoten sind auf EC2 Instanzen gehos­tet. Das ermög­licht eine auto­ma­ti­sche Skalierung der Systeme. Als Administrator muss man sich dadurch keine Gedanken über Anpassungen der Kapazitäten des Systems machen.

Für die Lizensierung wird nun nur noch ein Amazon Account und die Data Center Lizenz für Confluence benötigt.

SAML Single sign-on für Data Center

Single sign-on ist nach JIRA und Bitbucket nun auch für Confluence Data Center ver­füg­bar. Die Konfiguration ist über­sicht­lich und bie­tet eine große Auswahl der übli­chen SAML 2.0 inden­tity provider.

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Natürlich sind auch in die­ser Version viele klei­nere Anpassungen vor­ge­nom­men wor­den. Eine Liste aller Änderungen kann hier bei Atlassian ein­ge­se­hen werden.

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