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Atlassian Dev Tools - für bessere Software

In den ver­gan­ge­nen Wochen haben wir einige Tools vor­ge­stellt, die Atlassian Entwicklern an die Hand gibt mit nur einem Ziel: bes­sere Software zu ent­wi­ckeln um dadurch höhere Qualitätsstandards zu errei­chen. Die meis­ten die­ser Tools kön­nen Ihre Leistungsfähigkeit aller­dings los­ge­löst kaum aus­spie­len. In die­sem Blogpost möch­ten wir zusam­men­fas­send auf­zei­gen, wel­che Rolle diese Tools im Entwicklungsprozess spie­len und wie die Verknüpfung der ein­zel­nen Produkte in der Praxis aus­se­hen kann.

Agil

Den Anfang unse­rer Blogserie mach­ten FishEye und Crucible, beide dre­hen sich pri­mär um den bereits ent­wi­ckel­ten Quellcode. FishEye als Repository Browser und Crucible als Code Review Tool wer­den oft par­al­lel ein­ge­setzt und sind sich daher ach im Aufbau sehr ähn­lich. Vereinfacht kann mal wohl sagen, dass FishEye sich um Repositories dreht, wäh­rend Crucible auf Projektebene agiert. Beide Tools sind sehr tief und auf ähn­li­che Art und Weise in JIRA inte­griert.

Atlassian Clover als Werkzeug zur Überprüfung von Code Coverage wen­det sich pri­mär an Architekten und Tester. Es ermög­licht die Überprüfung des Quellcodes auf die Vollständigkeit der defi­nier­ten Testfälle. Somit las­sen sich even­tu­ell unvoll­stän­dige Testszenarien bereits früh­zei­tig erken­nen. Clover inte­griert sich als stan­da­lone Javaanwendung her­vor­ra­gend in Atlassian Bamboo.

Mit Bamboo bie­tet Atlassian ein hoch­fle­xi­bles Werkzeug für Continous Integration. Hervorzuheben ist zum einen die Skalierbarkeit durch (optio­nale) Verwendung der Amazon Elastic Cloud (EC2), zum ande­ren aber auch Integration in JIRA und Clover, um alle nöti­gen Informationen zu einem Ticket auch wirk­lich an die­sem Ticket ver­füg­bar zu haben.

Als letz­tes Tool in die­ser Reihe möch­ten wir noch Atlassian Stash vor­stel­len. Eine detail­lier­tere Einführung zu Stash wird es hier im Blog in den nächs­ten Tagen geben. Grundsätzlich lässt sich Stash als GIT Repository Manager für Enterprise Teams beschrie­ben. Dabei wird das ver­teilte Versionskontrollsystem (DVCS) GIT mit einer umfang­rei­chen Berechtigungssteuerung sowie enger Verzahnung zu JIRA erwei­tert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass JIRA – JIRA wird übri­gens von 60% (!) aller Kunden gemein­sam mit Atlassian GreenHopper ein­ge­setzt – sich zum Zentrum des Entwicklungsprozesses gemau­sert hat. Unterstützt auf der einen Seite durch Atlassian Confluence, auf der ande­ren Seite durch die hier vor­ge­stell­ten Dev Tools kann JIRA den Kern eines jeden (nicht nur agi­len) Teams für die all­täg­li­chen Entwicklungsaufgaben dar­stel­len. Nachfolgende Grafik soll ein Versuch sein, die (mög­li­chen) Verbindungspunkte aller hier genann­ten Werkzeuge zu visua­li­sie­ren:

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