Als Ergänzung zu dem Beitrag “XFire-WebService-Client mit Maven2 generieren” möchte ich heute noch eine Implementierung für den Service vorstellen, damit man das Beispiel aus dem ersten Beitrag lokal nachvollziehen kann.
Die Implementierung benutzt den XFireServer, der auf Jetty basiert und damit recht leichtgewichtig ist. Bei Interesse werde ich in einem weiteren Beitrag noch die Integration mit Tomcat und Spring beschreiben.
Als Basis für dieses Beispiel dient die WSDL und der generierte Java-Code aus dem ersten Artikel. Die benötigten Dateien befinden sich in der Datei xfirefun-service.zip. Die Implementierung liefert angeforderte Dateien aus und benutzt die JaxbServiceFactory für die eigentliche Servicegenerierung.

