Das Content Query WebPart bietet dem Nutzer die Möglichkeit “mal schnell” Inhalte aus einer bestimmten Site oder Liste auf einer Seite zu publizieren. Dabei besteht die Möglichkeit aus diversen Anzeige-Modi zu wählen. Sollen allerdings Inhalte aus einer Richtext-HTML-Spalte angezeigt werden, beispielsweise die Description einer Posts Liste, wird das HTML nicht aufgelöst.
Den Auftakt zum letzten Tag auf der Basta! macht für mich Custom Field Types – Entwicklung und Einsatzmöglichkeiten mit Oliver Wirkus. Die Entwicklung eines Custom Field Type für SharePoint ist eher unspektakulär und wer das schon einmal gemacht hat, wird dazu hier nicht viel Neues erfahren. Einen Tipp möchte ich noch weitergeben: Für die Festlegung von Konfigurationseinstellungen bieten sich die Custom Properties in der fldtype_xxx.xml an – allerdings sollte man bedenken, dass diese bei einem Update immer wieder “überbügelt” wird (dennoch sind die Daten dort allemal besser aufgehoben als “hard coded”). Folgende “Unschönheiten” bzgl. Custom Field Types sollte man bei deren Verwendung bedenken: Artikel vollständig lesen »
Auf zum 2. Tag der Basta! Hauptkonferenz – und damit dem ersten der beiden SharePoint Days. Heute gibt es keine morgendliche Keynote, sondern es geht gleich in die Sessions – für mich ist das als erstes Sehenswertes aus SharePoint 2010 mit Tom Wendel. Erstaunlich für mich, dass nur ca. ein Drittel der anwesenden Entwickler Sharepoint 2010 überhaupt schon gesehen hat. Dementsprechend “basic” fällt die Vorstellung der Neuerungen aus – weshalb ich hier auch auf eine detaillierte Auflistung verzichte. Trotzdem ein paar “Bruchstücke”, die mir nennenswert erscheinen: Artikel vollständig lesen »
SharePoint 2010 bietet mit der Assembly Microsoft.SharePoint.Linq.dll (zu finden im Ordner 14\ISAPI) die Möglichkeit, recht einfach Listeninhalte abzufragen. Wenn man sich etwas näher damit beschäftigt, kann man sehr viele Parallelelen zu LINQ to Objects und Linq to SQL entdecken.
Erster Schritt ist, eine Referenz auf die genannte Assembly hinzuzufügen. Ab diesem Zeitpunkt steht der Namespace Microsoft.SharePoint.Linq zur Verfügung. Dieser beinhaltet die Klasse DataContext, über die ähnlich wie bei LINQ to SQL auf die Inhalte zugegriffen werden kann. Die Initialisierung des Kontexts ist recht einfach – hierzu wird einfach im Konstruktor des Objekts die Url der zu verwendenden Site übergeben.
Vor dem Erfolg steht aber ein wenig Arbeit, denn der Zugriff ist typsicher und so müssen für die verwendeten Inhaltstypen Klassen angelegt werden. Auch hier zeigen sich wieder Parallelen zu bereits Bekanntem: Mit Hilfe des Tools SPMetal (zu finden im Ordner 14\BIN) können die Klassen auf Basis einer bestehenden Site automatisch erstellt werden.
Ab diesem Zeitpunkt ist es recht einfach, wie das folgende Beispiel zeigt:
DataContext data = new DataContext("http://mysite/");
EntityList<Page> wikiPages = data.GetList<Page>("Pages");
var filteredPages = from wikiPage in wikiPages
where wikiPage.Name == "Inline-Process-Editor.aspx"
select wikiPage;
foreach (var filteredPage in filteredPages)
{
Console.WriteLine(filteredPage.Path);
}
Die Dokumentenbibliotheken des SharePoint 2010 bieten einige Verbesserungen bzw. Neuerungen.
Morgen findet das erste Usergroup-Treffen in diesem Jahr statt. Dieses Mal treffen wir uns bei der datafino GmbH am Waldschlösschen. Für alle, die noch nicht dort waren, gibt es auch eine Anfahrtsbeschreibung.
Thematisch gibt es auch dieses Mal eine interessante Mischung aus Entwickler- und Anwenderthemen:
Zunächst widmet sich Ronny Schattauer gemeinsam mit uns dem Thema Datenmodellierung in SharePoint mit Hilfe von Microsoft Visio. Dabei geht es sowohl um die Modellierung der Datenstrukturen in UML als auch um die automatische Generierung von Programmcode zur Verwendung in SharePoint Solutions aus eben diesen Modellen.
Im Anschluss daran setzen wir eine Diskussionsrunde zum Thema Web 2.0 Funktionen in SharePoint 2010. Bei der letzten Usergroup haben wir uns ja dem großen Thema SharePoint 2010 gewidmet. Dabei haben wir auch gesehen, dass sich sehr viel im Bereich Web 2.0-Funktionalität getan hat – um nur einige Features zu nennen: Wiki-Verbesserungen, Tagging und Kommentierung. Seitdem hat sicher der ein oder andere schon Eindrücke sammeln können, die wir gern diskutieren würden: Sind die bisherigen Ansätze überhaupt in der Praxis brauchbar?
Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es im Xing-Event.
Ansprechpartner für Rückfragen: Sascha Henning
, Martin Hey
Für alle, die sich mit dem neuen Visual Studio und dem .NET Framework 4.0 vertraut machen wollen oder mehr erfahren möchten, hat Microsoft das neu aktualisierte Visual Studio 2010 and .NET Framework 4 Training Kit veröffentlicht. Das am 11.01.2010 veröffentlichte 151 MB große Paket enthält eine Vielzahl von Präsentationen, Demos und Tutorials. Genau genommen 17 Präsentationen, 21 Demos und 26 Tutorials sowie 10 Videos. In dieser Version des Kits wird auch auf die Themen Office, SharePoint und Application Lifecycle Management eingegangen. Der Download lohnt sich auf alle Fälle.
Am Mittwoch dem 15.12.2009 wurde das Cumulative Update Dezember 09 für Windows SharePoint Services 3.0 und Microsoft Office SharePoint Server 2007 veröffentlicht. Über die folgenden Links können sowohl das WSS 3.0 als auch das MOSS 2007 Full server package heruntergeladen werden.
WSS 3.0
Das Paket beinhaltet die folgenden Hotfixes:
MOSS 2007
Das Paket beinhaltet die folgenden Hotfixes:
Installation:
Nach erfolgter Installation des Service Pack 2 für MOSS und WSS können die Server packages 977026 & 977027 installiert werden.
Im Anschluss muss der Sharepoint Configuration Wizard ausgeführt werden.
Am 10.12. fand in Chemnitz ein Treffen der .NET Usergroup statt. Dieser Termin stand voll und ganz unter dem Thema SharePoint.
Da wir während unserer täglichen Arbeit sehr viel mit SharePoint zu tun haben und auch die SharePoint Usergroup hier in Dresden mit veranstalten, nutzten Anne Rüger, Torsten Hufsky und ich die Gelegenheit für einen Ausflug nach Chemnitz. Im TCC angekommen wurden wir sehr freundlich aufgenommen.
In einer ersten Präsentation gab ich einen kurzen Überblick über die Features von WSS 3.0 und MOSS 2007. An ein paar Beispielen zeigte ich, wie man Workspaces erstellt, Listen anlegt, mit Hilfe der Tools Central Administration und stsadm das Portal administrieren kann und im den SharePoint Designer einfache Workflows zu erzeugen.
Im weiteren Verlauf gaben Anne und Torsten einen kurzen Einblick, wie man serverseitig auf das Objektmodell zugreift und was man dabei beachten muss – als Stichworte hierfür: “Disposing von Objekten”, “Elevated Privileges” – und wie man von einem Client mit Hilfe der integrierten Webservices auf Listen und Webs zugreift.
Das Feedback der anderen Teilnehmer war durchweg positiv und auch wir hatten viel Spaß dabei, das Produkt vorzustellen, etwas aus dem Nähkästchen zu plaudern und spannende Themen mit denjenigen zu besprechen, die schon Erfahrungen hatten und über ähnliche Probleme gestolpert sind und Erfolgserlebnisse zu teilen.
Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf weitere Treffen und auf gemeinsame Themen.
Jeder, der schon einmal ein Websitetemplate erstellt hat, kennt den mühseligen Weg über die vielen Menu Punkte. Meist muss man erst einmal in die “Websiteeinstellungen” (Webseitaktionen -> Webseiteinstellungen -> Alle Websiteeinstellungen ändern). Dort findet man unter
“Aussehen und Verhalten” -> “Seitenlayouts und Websitevorlagen”. Dort kann man nun seine eigenen Webtemplates auswählen.
Da das ganze aber wenig praktikabel und umständlich ist, empfiehlt es sich, diese Schritte über einen Feature Receiver zu erledigen.
Releaseparty at Atlassian? Confluence 3.2 BETA and 3.1.2 with soms bugfixes were released yesterday. [...]
Tino Schmidt's Vortrag zu Enterprise Mashups auf der webciety, 4.3 Remix the Web http://bit.ly/d26rtA [...]
neuer Blogpost: February Cumulative Update (2010) http://bit.ly/cwxZGE [...]
Webinar am 16.03.: „Communote Enterprise Microblogging - Funktionen und Einsatzbereiche im Unternehmen“ http://bit.ly/96eexF [...]