Am 29. Oktober 2009 wird in Frankfurt am Main der Confluence Community Day 2009 stattfinden. Im Vorfeld haben wir Kurz-Interviews mit den Referenten geführt. Heute nun das Gespräch mit Hansjoerg Klimetzki von Sun Microsystems, der einen Vortrag zum Thema “SunSpace: People-centric Communities” halten wird.

Dirk Röhrborn:
Was möchten Sie den Teilnehmern hauptsächlich vermitteln?
Hansjoerg Klimetzki:
Social Media erfährt zunehmend grössere Aufmerksamkeit auch innerhalb von Unternehmen. Dies rangiert vom potentiellen Einsatz für Marketing im Kunden-Umfeld, dem aktiven Einbringen von Ideen aus dem Anwender-Bereich, dem gemeinsamen Entwickeln von Innovationen, dem aktiven Vernetzen von Mitarbeitern (angeregt durch das Unternehmen oder auch direkt initiiert durch die Mitarbeiter) bis hin zur Nutzung von Xing und Facebook durch die Personal-Abteilung
Im Einsatz von Social Media in Unternehmen ist das aktive Vermitteln der Vorteile (für Mitarbeiter und für Unternehmen) sowie die möglichst einfache Nutzung ein wichtiger Punkt. Daher ist es wichtig, nicht nur die reine Technologie zu betrachten, sondern möglichst ganzheitliche Vorgehensweise zu etablieren.
Natürlich sind Technologie-Vorteilen und die von neuen Anwendungen erfolgten Unterstützungen weiterhin wichtig, es scheint jedoch mindestens ebenso wichtig zu sein, diese Sicht auf die Technologie-Seite durch aktive Begleitung auf der methodischen Seite zu unterstützen und Social Media pro-aktiv in die Prozesse und Strukturen der Unternehmen einzubauen.
Dirk Röhrborn:
Wie sehen Sie die Bedeutung von Wikis für Unternehmen in den nächsten Jahren?
Hansjoerg Klimetzki:
Die Struktur und die Umgebung der Arbeitswelt ändert sich weiterhin rapide in allen Industriebereichen und Unternehmenselementen. Immer wichtiger wird Flexibilität (sowohl in Bezug auf den Tätigkeitsbereich wie auch auf das Team) sowie das agile und schnelle Reagieren auf Veränderungen. Diese Bereiche erfordern neue Wege zur Wissensweitergabe, zur Unterstützung der Mitarbeiter durch aktiven Einsatz von Netzwerken und zur zielgerichteten und schnellen, effektiven Weiterentwicklung der Mitarbeiter.
Technologien aus dem Bereich Social Media werden hier verstärkt zum Einsatz kommen, da sie auf diesen Konzepten basierend entwickelt wurden und einen effizienten Zugriff auf Informationen beziehungsweise eine aktive Verstärkung der direkten Mitarbeiterkommunikation bieten.
Ein immer stärker werdendes Thema wird aber auch die notwendige Brücke sein, die wir gemeinsam erstellen müssen, um allen den Zugang zu diesen Technologien zu ermöglichen. Wir erfahren heute bereits eine Generation, die bei Eintritt in Unternehmen nicht mehr nach der Email-Adresse oder den Webservern fragt, sondern nach Zugang zu Mikro-Blogging oder Social-Network Systemen. Dazu gibt es die Generation, die heute noch emails ausdruckt, Kommentare per Hand vermerkt, um sie dann (selbst oder über Assistenten) wieder ins System einzugeben. Diese beiden Seiten müssen zusammengebracht werden, und hier können intelligente Ansätze von neuen Technologien in Kombination mit methodisch abgestimmten Vorgehensweisen helfen.
Dirk Röhrborn:
Eine Frage zum Schluss: Was erhoffen Sie sich selbst vom Confluence Community Day 2009?
Hansjoerg Klimetzki:
Ich hoffe auf einen interessanten Erfahrungsaustausch der Teilnehmer untereinander sowie eine gute Diskussion, die neue Vernetzungen und Kontakte bringt und alle beteiligten Anwender sowie deren Unternehmen weiterbringt.
Dirk Röhrborn:
Vielen Dank für das Gespräch. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day.
Am 29. Oktober 2009 wird in Frankfurt am Main der Confluence Community Day 2009 stattfinden. Im Vorfeld haben wir Kurz-Interviews mit den Referenten geführt. Heute nun das Gespräch mit Christoph Rauhut von T-Systems Multimedia Solutions, der einen Vortrag zum Thema “Makros und Plugins für den Einsatz von Confluence als Projektwiki” halten wird.

Dirk Röhrborn:
Was möchten Sie den Teilnehmern hauptsächlich vermitteln?
Christoph Rauhut:
Ich, als Praxisanwender und Experte auf dem Gebiet Enterprise 2.0, möchte den Teilnehmer zeigen, wie ein Enterprise Wiki (Confluence) eingesetzt werden kann, um das Projektmanagement in einem Unternehmen zu unterstützen. Konkret möchte ich das an Beispielen zeigen, die in aktuellen Projekten der T-Systems Multimedia Solutions GmbH eingesetzt werden. Dabei möchte ich technische Möglichkeiten (Plugins und Macros) vorstellen, die einem Projektteam helfen, ein Projekt erfolgreich in einem Wiki zu managen.
Dirk Röhrborn:
Wie sehen Sie die Bedeutung von Wikis für Unternehmen in den nächsten Jahren?
Christoph Rauhut:
Ich denke, dass Social Software im Allgemeinen und Wikis im Speziellen, in Zukunft an Bedeutung im Unternehmen gewinnen werden. Unternehmen beginnen zu verstehen, dass Social Software die Geschäfts- und Arbeitsprozesse gewinnbringend unterstützen können. Wir selbst haben dazu beste Erfahrungen gemacht. Die auf dem Markt verfügbaren Wiki-Systeme, wie Confluence, entwickeln sich dabei weg von Spezialisten-Tools hin zu Enterprise-Anwendung, die von einer großen Anzahl von Mitarbeitern bedient werden können. Somit haben nicht nur IT-nahe Mitarbeiter, sondern auch Mitarbeiter in Service- und Produktivbereichen die Möglichkeit von Potenzialen durch Social Software zu profitieren.
Dirk Röhrborn:
Welche Bedeutung haben Wikis für Sie in Ihrer täglichen Arbeit?
Christoph Rauhut:
Ohne unserer Wiki könnten wir bestimmte Arbeitsschritte nicht mehr abbilden. Durch die Etablierung eines zentralen Social Intranets welches wesentliche Inhalte unserer Geschäftsprozesse beinhaltet, ist es undenkbar geworden ohne diese System zu arbeiten. Gerade für den Austausch und die Zusammenarbeit mit Kollegen, die nicht am Standort sitzen, ist unser Social Intranet unentbehrlich. Die Wiki-Funktionalität gibt mir dabei die Möglichkeit, schneller Inhalte zur Verfügung zu stellen bzw. gemeinsam mit Kollegen daran zu arbeiten.
Dirk Röhrborn:
Welche Trends sehen Sie, die den Einsatz und die technologische Entwicklung von Wikis beeinflussen werden?
Christoph Rauhut:
Die aktuellen Entwicklungen und auch Expertenprognosen zeigen, dass sich Wiki-Systeme zunehmen in Richtung einer Social Software Suite entwickeln. Eine Social Software Suite bietet dabei neben der Wiki-Funktionalität auch Funktionen wie Blog, Social Bookmarking, Tagging usw. an. Das Release von Confluence 3.0 hat das sehr gut gezeigt. Confluence bietet nun auch die Möglichkeit ein Social Network im Unternehmen aufzubauen und Kollegen (ähnlich Twitter) zu folgen, um deren Aktivitäten in Confluence zu sehen.
Dirk Röhrborn:
Eine Frage zum Schluss: Was erhoffen Sie sich selbst vom Confluence Community Day 2009?
Christoph Rauhut:
Ich erwarte mir einen aktiven Austausch mit Confluence-Anwendern, um neue Ideen und Impulse für unser eigenes Social Intranet zu erhalten bzw. unsere Erfahrungen mit Confluence zu teilen. Zudem ist es mir wichtig zu erfahren, mit welchen Fragestellungen sich andere Unternehmen im Zusammenhang mit Confluence und Social Software beschäftigen.
Dirk Röhrborn:
Vielen Dank für das Gespräch. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day.
Hinweis: Zum Social Intranet bei T-Systems Multimedia erschien gestern ein interessanter Erfahrungsbericht im Besser 2.0 Blog.

Tobias Anstett
Am 29. Oktober 2009 wird in Frankfurt am Main der Confluence Community Day 2009 stattfinden. Im Vorfeld haben wir Kurz-Interviews mit den Referenten geführt. Heute nun das Gespräch mit Tobias Anstett von K15t Software, der einen Vortrag zum Thema “Dokumentation 2.0: Technische Dokumentation mit Confluence” halten wird.
Dirk Röhrborn:
Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day 2009. Was möchten Sie den Teilnehmern hauptsächlich vermitteln?
Tobias Anstett:
Wikis haben sich mittlerweile als ein fester Bestandteil der IT-Infrastruktur vieler Unternehmen etabliert und werden von verschiedenen Zielgruppen mit unterschiedlichster Ausrichtung genutzt. Da Confluence als eine erweiterbare Plattform konzipiert wurde, existieren zahlreiche Erweiterungen, welche neue Anwendungsszenarien zulassen. Hauptsächlich werden Wikis aber meist in Unternehmensportale integriert und als Wissensdatenbank genutzt. Neben unstrukturierten Information, werden Trainingsmaterialien, Berichte, Anforderungsspezifikationen aber auch komplette technische Dokumentation im Wiki erzeugt und gespeichert.
Dirk Röhrborn:
Dokumentation mit Confluence ist Ihr Spezialgebiet, richtig? ?
Tobias Anstett:
K15t Software hat sich auf Wiki-basierte Lösungen spezialisiert, in denen Wiki-Inhalte exportiert und weiterverwendet werden. Ein Fokus liegt dabei derzeit auf ‘Documentation 2.0′. Vereinfacht ausgedrückt beschäftigen wir uns damit, wie sich die Vorteile eines Web 2.0 Wikis, wie Confluence, für die Erstellung von Dokumentation nutzen lassen. In unserem Vortrag wollen wir den Teilnehmern anhand eines Lebenszyklus das Thema Dokumentation 2.0 näher bringen und zeigen, wie Sie unter Verwendung existierender Plugins und Konzepte Confluence für die Erstellung von technischer Dokumentation nutzen können. Unter anderem werden wir Ihnen auch eine kurzen Überblick über unser erst kürzlich veröffentlichtes Produkt den Scroll Wiki Exporter geben, welcher die Anwender bei der Erstellung von professioneller Dokumentation aus Confluence heraus unterstützt.
Dirk Röhrborn:
Vielen Dank für das Gespräch. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day.

Martin Koser
Am 29. Oktober 2009 wird in Frankfurt am Main der Confluence Community Day 2009 stattfinden. Im Vorfeld haben wir ein Interview mit Martin Koser geführt. Martin ist einer der bekanntesten Wiki-Evangelisten in Deutschland und profunder Kenner der Enterprise 2.0 Szene in Deutschland. Neben seiner Tätigkeit als Berater für Wiki-Lösungen in Unternehmen schreibt er regelmäßig in seinem Weblog www.frogpond.de, im Enterprise2Open Blog und via Twitter zu Themen rund um Enterprise 2.0.
Sein Vortrag im Anwender-Forum zum Confluence Community Day wird den Titel “Erfolgsfaktoren der Wiki-Einführung in Unternehmen” tragen.

Dirk Röhrborn:
Martin, wir freuen uns auf Deinen Vortrag auf dem Confluence Community Day 2009. Was möchtest Du den Teilnehmern hauptsächlich vermitteln?
Martin Koser:
Im Zentrum des Community Days steht die Gemeinschaft von Menschen die am Erfolg von Wikis im Unternehmen interessiert sind. Als Enterprise 2.0- und Wiki-Berater möchte ich den Vortrag nutzen um gemeinsam mit dieser Community die Komplexität der Einflußfaktoren, die den Erfolg oder Mißerfolg von Wikis ausmachen, zu diskutieren.
Meine Ziele sind dabei vielfältig – neben dem Aufzeigen des “Spielfeldes”, in dem wir uns bei der Einführung von Wikis befinden, will ich einige Erfolgsfaktoren gemeinsam mit den Teilnehmern analysieren um die jeweilige Relevanz und Tragweite verdeutlichen. Dabei wird sich sicherlich zeigen dass manche (davor) als sehr wichtig erachteten Punkte bei genauerem Hinschauen weniger wichtig sind als andere, deren Tragweite erst bei genauerem Hinschauen und Hinterfragen deutlich werden. Alles in allem steht eine umfassendere Herangehensweise an den Implementierungsprozess im Fokus, sprich statt einer einfachen Check-Liste möchte ich Verständnis für eine komplexe Herangehensweise wecken.

Dirk Röhrborn:
Wie siehst Du die Bedeutung von Wikis für Unternehmen in den nächsten Jahren?
Martin Koser:
Ich erwarte sowohl eine höhere Verbreitung – dies besonders im Bereich von KMU – als auch eine intensivere Nutzung von Wikis. Die dokumentierten Erfolgsfälle werden sowohl “Nachahmer und Nachfolger” als auch neue Innovatoren hervorbringen, die Wikis im größeren Kontext von Enterprise 2.0 neu einordnen und integrieren. Neue innovative Einsatzfelder können sich hier auch an den Schnittstellen mit anderen “kollborativen Ansätzen” wie bspw. Google Wave ergeben. Wave baut ja in Teilen Wiki-Funktionalität nach bzw. interpretiert diese neu. Hier wird es spannend bleiben, ebenso wie an den Schnittstellen zu unternehmensinternem Social Networking oder auch Microblogging.
Der Erfolg von Wikis ist dabei kein Selbstläufer sondern muss aktiv gefördert werden. Wir beobachten ja auch dass manche Unternehmen Wikis einsetzen, ohne dass diese so intensiv genutzt werden wie man sich das am Anfang der Projekte erträumt hatte. Hier wird es in den nächsten Jahren auch darum gehen müssen diese Projekte neu aufzustellen um den “Return of Collaborative Performance” zu bekommen, den erfolgreiche Enterprise 2.0- und Wiki-Projekte bereits heute haben. Man wird nicht darum herumkommen gezielte Maßnahmen zu konzipieren und umzusetzen, auch indem man spezialisierte Berater mit dazunimmt.
Dirk Röhrborn:
Welche Bedeutung haben Wikis für Dich ganz persönlich?
Martin Koser:
Wikis sind ein wichtiges Element meines “Werkzeugkastens”, das reicht von Dokumentation und persönlichem Wissensmanagement, über die Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern in Wiki-”Extranets” bis hin zum Einsatz als Raum für kreative Vorarbeiten und Ideengenerierung.
Auch in Kundenprojekten begeistern mich Wikis immer noch – sie sind einfach eine zuverlässige, leistungsfähige und anpassbare Basis für immer neue Aufgaben.
Dirk Röhrborn:
Welche Trends siehst Du, die den Einsatz von Wikis beeinflussen werden?
Martin Koser:
In erster Linie beobachte ich Wikis aus der weiteren Sicht von Enterprise 2.0 – neben aktuellen Trendthemen wie Twitter oder auch Social Networking sind sie quasi eine Konstante: Sie sind eine ausgereifte und beherrschte Technologie, und auch ihre Verankerung in der organisatorischen Landkarte wird immer besser verstanden. Wir könnten also daran gehen flexibel und kreativ mit dem Werkzeug zu arbeiten …
Dirk Röhrborn:
Eine Frage zum Schluß: Was erhoffst Du Dir selbst vom Confluence Community Day 2009 mit nachhause zu nehmen?
Martin Koser:
Neues Wissen und Kontakte, die sich aus interessanten Diskussionen und Gesprächen entwickeln, am liebsten würde ich meine Projekterfahrungen mit allen anderen Anwesenden eingehend vergleichen um neue, kreative Ansatzpunkte für die Implementierung zu finden. Das wird in der kurzen Zeit kaum klappen, also werde ich auch ein bisschen die Werbetrommel für den Enterprise 2.0 SUMMIT im November und das WikiCamp bei der kommenden CeBIT rühren um dort die Diskussion weiterführen zu können.
Dirk Röhrborn:
Vielen Dank für das Gespräch. Wir freuen uns auf Deinen Vortrag auf dem Confluence Community Day.
Am 29. Oktober 2009 wird in Frankfurt am Main der Confluence Community Day 2009 stattfinden. Im Vorfeld haben wir ein Interview mit unserem Gastredner, Prof. Dr. Joachim Niemeier geführt. Hr. Niemeier ist Honorarprofessor an der Universität Stuttgart und Executive Consultant bei Centrestage. Er gilt als anerkannter Fachexperte in den Bereichen Unternehmensführung, Web 2.0 und Enterprise 2.0 und schreibt regelmäßig im Centrestage-Blog, in seinem Blog 7 Days and more und via Twitter zu diesen Themen.
Seine Keynote zum Confluence Community Day wird den Titel “Enterprise 2.0 – Sind die Potentiale von Social Software schon ausgereizt?” tragen.

Dirk Röhrborn:
Herr Niemeier, wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day 2009. Was möchten Sie den Teilnehmern hauptsächlich vermitteln?
Joachim Niemeier:
Das Thema Enterprise 2.0 wird in vielen Unternehmen diskutiert. In einigen Unternehmen wird damit experimentiert und in anderen hat es schon eine breite Akzeptanz gefunden. Aber noch längst nicht sieht jede Führungskraft ein, dass Enterprise 2.0 entscheidend für den Unternehmenserfolg ist. Daher geht es jetzt darum, den Nutzen nachzuweisen und aufzuzeigen, welche echten Probleme man mit Enterprise 2.0 lösen kann.
Bislang stand beim IT-Einsatz in den Unternehmen vor allem die Automation von Transaktionen und die Optimierung von Geschäftsprozessen im Mittelpunkt. Bei Enterprise 2.0 geht es nun vor allem um Kollaboration und Partizipation. Ziel einer erfolgreichen Einführung muss es daher sein, bisher nicht vorhandene Verbindungen im Unternehmen, aber auch mit Kunden und Partnern zu ermöglichen, um „unwahrscheinlich Kommunikation wahrscheinlich“ zu machen und einzelnen Akteuren ein Stimme zu geben. Und wie man das machen kann, dazu möchte ich einige Hinweise in meinem Vortrag geben.
Dirk Röhrborn:
Wie sehen Sie die Bedeutung von Wikis für Unternehmen in den nächsten Jahren?
Joachim Niemeier:
Möglicherweise gibt es kaum ein größeres Unternehmen, das nicht schon mit Wikis experimentiert hat. Aber in vielen Unternehmen geschah das irgendwo tief im Unternehmen versteckt oder erwies sich als „One Hit Wonder“. Ich denke, es ist nicht so entscheidend, ob man ein Wiki nutzt oder nicht, sondern welche Anwendungsfälle man damit im Unternehmen unterstützt. „Wir haben ein Wiki“, diese Aussage hört man zwar oft, mich interessiert aber vielmehr, was man damit macht. Nutzt man ein Wiki für das Informationsmanagement im Unternehmen, oder wird es eher für die Zusammenarbeit in Prozessen bzw. zur Generierung von neuem Wissens genutzt. Das sind drei sehr unterschiedliche Einsatzfelder für Wikis als Technologie, hinter denen sich wiederum eine Vielzahl an möglichen betrieblichen Anwendungsfällen verbergen. Das entscheidende daran ist, dass die Einsatzfelder einen jeweils unterschiedlichen Managementansatz erfordern. Beispiele dazu sind etwa die jeweils passende Einführungsstrategie, der Ansatz zur „Wikisierung“ von Inhalten oder die geeignete Vorgehensweise zum Management der Qualität der Inhalte.
Dirk Röhrborn:
Welche Bedeutung haben Wikis für Sie ganz persönlich?
Joachim Niemeier:
Aufgrund der unterschiedlichen Projekte arbeite ich in einer Vielzahl von Wikis. Was mich nach wie vor beeindruckt ist die Dynamik hinter den Arbeitsprozessen in einem Wiki. Selbst in Unternehmen, die bislang davon ausgegangen sind, dass ihre Mitarbeiter auf einem qualitativ hohen Niveau zusammenarbeiten erlebe ich, dass man erstaunt ist, wie sich die Kollaboration und Kooperation beschleunigt. Ich erfahre aber auch immer wieder persönlich, dass man schon eine gewisse Schwelle überwinden muss, um Informationen in einem Wiki festzuhalten. Daher nutze ich auch gerne „leichtgewichtigere“ Kooperationstechnologien. Aber wenn die Informationen konkreter und die Arbeitsbeziehungen ergebnisorientierter werden kommt man um eine Wiki-Umgebung nicht mehr herum.
Dirk Röhrborn:
Welche Trends sehen Sie, die den Einsatz von Wikis beeinflussen werden?
Joachim Niemeier
Das sind zum einen Trends, die sehr stark mit dem Führungsansatz zusammenhängen. Darunter verstehe ich Themen wie den Abbau von vielfältigen Barrieren bei der internen Kommunikation und Kollaboration in den Unternehmen, eine größere Akzeptanz und Stärkung der informalen Kommunikationswege und –methoden, aber auch die Schaffung von Möglichkeiten zu einem Ad-hoc Austausch von Ideen.
Aber auch der Trend hin zu einer erhöhten Usability von Wikis ist sehr wichtig. Wenn man seinen Mitarbeitern die jeweilige Wiki-Syntax beibringen muss, hat man in vielen Unternehmen schon verloren. Und nicht jeder ist in der Lage, seine Informationen in geeigneter Art und Weise zu strukturieren. Auch das muss man lernen.
Es ist wie immer, es gibt sowohl technisch, als auch organisatorisch und mitarbeiterorientiert zu tun.
Dirk Röhrborn:
Eine Frage zum Schluß: Was erhoffen Sie sich selbst vom Confluence Community Day 2009 mit nachhause zu nehmen?
Joachim Niemeier:
Ich freue mich auf die persönlichen Kontakte und möchte neue Anwendungsfälle, Problemlösungen und offene Fragen kennenlernen.
Dirk Röhrborn:
Vielen Dank für das Gespräch. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day.
Am 29. Oktober 2009 wird in Frankfurt am Main der Confluence Community Day 2009 stattfinden. Im Vorfeld haben wir Kurz-Interviews mit den Referenten geführt. Heute nun das Gespräch mit Gudrun Lahm von der VBH Holding AG, die einen Vortrag zum Thema “Confluence als Kunden-Wiki für Fenster und Türen” halten wird.
Dirk Röhrborn:
Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day 2009. Was möchten Sie den Teilnehmern hauptsächlich vermitteln?
Gudrun Lahm:
Wikis werden in Unternehmen oft als Intranet oder bei der Projektarbeit eingesetzt. Unser Anwendungsfall ist ein anderer: Zielgruppe sind die Kunden. Deshalb möchte ich gerne unsere Wissensdatenbank demonstrieren.
Dirk Röhrborn:
Wie sehen Sie die Bedeutung von Wikis für Unternehmen in den nächsten Jahren?
Gudrun Lahm:
Wir leben in einer Wissens- und Informationsgesellschaft, deshalb werden Wikis auch für Firmen eine immer wichtigere Rolle spielen.
Dirk Röhrborn:
Welche Bedeutung haben Wikis für Sie in Ihrem Alltag?
Gudrun Lahm:
Die Betreuung des Unternehmenswikis ist meine Hauptaufgabe. Ziel ist es, unsere Kunden aktuell zu informieren und Wissen an einem Ort zu bündeln.
Dirk Röhrborn:
Welche Trends sehen Sie, die den Einsatz von Wikis beeinflussen werden?
Gudrun Lahm:
Der Trend zur Überalterung besteht in den meisten westlichen Gesellschaften. Analog dazu werden Belegschaften immer älter. Mit dem Ausscheiden älterer Mitarbeiter laufen Firmen Gefahr, langjähriges Wissen zu verlieren. Wikis können hier bis zu einem gewissen Maß Abhilfe schaffen.
Dirk Röhrborn:
Eine Frage zum Schluss: Was erhoffen Sie sich selbst vom Confluence Community Day 2009?
Gudrun Lahm:
Die Möglichkeit, sich mit Experten auszutauschen, und ganz wichtig: Networking.
Dirk Röhrborn:
Vielen Dank für das Gespräch. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day.
Am 29. Okto
ber 2009 wird in Frankfurt am Main der Confluence Community Day 2009 stattfinden. Im Vorfeld haben wir Kurz-Interviews mit den Referenten geführt. Heute nun das Gespräch mit Dietmar Zipfel von T-Systems, der einen Vortrag zum Thema “WIKI WAKI WUKI, Anforderungen an ein Konzernwiki am Beispiel der Deutschen Telekom AG” halten wird.

Dirk Röhrborn:
Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day 2009. Was möchten Sie den Teilnehmern hauptsächlich vermitteln?
Dietmar Zipfel:
In welche Fallen man Tappen kann, wenn man ein WIKI in einem internationalen Konzern einführen will, also ein “Lessons Learned” aus Telekom Sicht.
Dirk Röhrborn:
Wie sehen Sie die Bedeutung von Wikis für Unternehmen in den nächsten Jahren?
Dietmar Zipfel:
Wikis sind für mich der begriffliche Türöffner zum Enterprise 2.0 Thema, da “Wiki” durch Wikipedia fast jedem bekannt ist. In Unternehmen können Wikis jedoch nur im sehr engen Verbund mit weiteren WEB 2.0 Anwendungen wie Blogs und Social Networks erfolgreich sein und müssen darüber hinaus mit den WEB 1.0 Technologien und klassischen Clientlösungen möglichst nahtlos verbunden werden, ohne dass der Nutzer Übergangshürden erfährt. . Der Erfolg hängt stark von einer optimierten Usability ab und ohne einen begleitenden kulturellen Wandel im Unternehmen kann ein WIKI nur wenig erreichen
Dirk Röhrborn:
Welche Bedeutung haben Wikis für Sie ganz persönlich?
Dietmar Zipfel:
Bei uns im Unternehmen ist das eines meiner “Babys”, das ich hätschele, fördere und verteidige.
Dirk Röhrborn:
Welche Trends sehen Sie, die den Einsatz von Wikis beeinflussen werden?
Dietmar Zipfel:
Zum einen müssen WIKIs auch für den völlig WEB unerfahrenen Mitarbeiter selbsterklärend bedienbar werden. Das User Interface Design bekommt hier eine verstärkte Rolle. Außerdem werden WIKIs durch Semantik und künstliche Intelligenz automatisiert und selbstlernend Zusammenhänge zwischen ihren Inhalten sowie auch nach außen herstellen müssen. Mashups zu Blogs, Microblogs und Social Networks sowie auch zu WEB1.0 Inhalten müssen erweitert werden und die Ergebnisse der Vernetzungen müssen den Mitarbeitern gut aufbereitet und gefiltert angeboten werden.
Ziel muss ein integrierter individuell konfigurierbarer Arbeitsplatz mit dem Intranet Browser als Startpunkt sein, von dem der Mitarbeiter alle erforderlichen Tools selbsterklärend leicht erreichen kann.
Dirk Röhrborn:
Eine Frage zum Schluss: Was erhoffen Sie sich selbst vom Confluence Community Day 2009 mit nachhause zu nehmen?
Dietmar Zipfel:
Ein erweitertes Netzwerk zu Enterprise 2.0, Tipps und Tricks zu Confluence und wertvolle Impulse für unser Projekt.
Dirk Röhrborn:
Vielen Dank für das Gespräch. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day.
Am 29. Oktober 2009 wird in Frankfurt am Main der Confluence Community Day 2009 stattfinden. Im Vorfeld haben wir Kurz-Interviews mit den Referenten geführt. Heute nun das Gespräch mit Thorsten Heid von HLP, der einen Vortrag zum Thema “Enterprise 2.0: Confluence Wiki mit SAP Portal und SAP ERP” halten wird.

Dirk Röhrborn:
Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day 2009. Was möchten Sie den Teilnehmern hauptsächlich vermitteln?
Thorsten Heid:
Die interessanten und nutzbringenden Möglichkeiten, die Web 2.0-Welt von Confluence mit der SAP-Welt zusammenzubringen. Dies bezieht sich zum einen auf die NetWeaver-Technologie, aber auch auf das Zusammenspiel mit Business-Prozessen in SAP ERP.
Dirk Röhrborn:
Wie sehen Sie die Bedeutung von Wikis für Unternehmen in den nächsten Jahren?
Thorsten Heid:
An der großen Menge an Enterprise-Wiki-Projekten, die wir in großen Unternehmen durchgeführt haben, erkennen wir die immense Dynamik dieses Themas. Kaum eine andere Technologie findet in den Unternehmen so eine schnelle und durchschlagende Akzeptanz. In drei Jahren ist Wiki so selbstverständlich wie heute E-Mail.
Dirk Röhrborn:
> Welche Bedeutung haben Wikis für Sie ganz persönlich?
Halt “Wiki” im hawaianischen Sinne: vor allem “einfach und schnell”. Genau wie man Wissen verteilen und in Teams kollaborieren möchte.
Dirk Röhrborn:
Welche Trends sehen Sie, die den Einsatz von Wikis beeinflussen werden?
Thorsten Heid:
Der aktuelle Trend lautet: Enterprise 2.0. Also die Kombination der Web 2.0 Technoligien mit der Enterprise-, also Geschäftsprozesswelt. In Zukunft werden Wikis und andere kollaborative Werkzeuge die strukturierten elekronischen Geschäftsprozesse effizienz ergänzen.
Dirk Röhrborn:
Eine Frage zum Schluss: Was erhoffen Sie sich selbst vom Confluence Community Day 2009 mit nachhause zu nehmen?
Thorsten Heid:
Impulse, Ideen und wertvolle Kontakte.
Dirk Röhrborn:
Vielen Dank für das Gespräch. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day.
Am 29. Oktober 2009 wird in Frankfurt am Main der Confluence Community Day 2009 stattfinden. Im Vorfeld haben wir Kurz-Interviews mit den Referenten geführt. Heute nun das Gespräch mit Kai Nehm von Kongress Media, der gemeinsam mit Carlo Funderburk von GFI (siehe gestriges Interview) einen Vortrag zum Thema “Das GFi Wiki -Confluence als Arbeitsportal” halten wird.
Dirk Röhrborn:
Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day 2009. Was möchten Sie den Teilnehmern hauptsächlich vermitteln?
Kai Nehm:
Die Arbeitsweise in einem Wiki ist stark von der jeweiligen Aufgabe abhängig. Während das bekannte Beispiel Wikipedia oder eine Dokumentation an stabilen Versionen der Seiten interessiert ist, steht in anderen Fällen die gemeinsame Erarbeitung der Inhalte mehr im Vordergrund.
Daraus ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an die notwendige Unterstützung und Schulung der Mitarbeiter.
Dirk Röhrborn:
Wie sehen Sie die Bedeutung von Wikis für Unternehmen in den nächsten Jahren?
Kai Nehm:
Ich erwarte ein zunehmende Verbreitung von Wikis in Unternehmen, auch die Studien von AIIM und anderen sprechen hier eine deutliche Sprache. Allerdings müssen sie sich stärker in bestehende Systemlandschaften integrieren. Die Zeiten des absoluten Wildwuchses und der Sonderstellung sehe ich als vorbei, die ersten Frameworks für Enterprise 2.0 Adoption sind im Entstehen.
Dirk Röhrborn:
Welche Bedeutung haben Wikis für Sie ganz persönlich?
Kai Nehm:
Seit dem Projekt bei GFi hat sich meine berufliche Situation geändert, in der aktuellen Position sind Wikis das ideale Mittel zur Dokumentation unserer Veranstaltungen. Ansonsten arbeite ich mehr mit strukturierten Daten, so dass hier Online-Office-Lösungen einem Wiki für viele Aufgaben überlegen sind. Privat nutze ich ein lokales Wiki als Notizbuch für Kleinigkeiten und schätze die Schnelligkeit des WikiMarkup zur Strukturierung der Texte.
Dirk Röhrborn:
Welche Trends sehen Sie, die den Einsatz von Wikis beeinflussen werden?
Kai Nehm:
Der Schwerpunkt der Enterprise 2.0 Diskussion verschiebt sich durch den Hype um Twitter von Wikis als bekanntestem Instrument hin zu Microblogging und Recommendations. Der einzelne Mitarbeiter und die Frage „what is in it for me?“ wird mehr betont. Gleichzeitig wächst das Angebot an Komplettlösungen, so dass Wikis verstärkt den Weg in die Unternehmen finden werden, allerdings als Teil einer Gesamtlösung. Als zweiter Trend bieten die aktuellen Smartphones endlich für einen akzeptablen mobilen Zugriff auf zentrale Inhalte. Die optimierte Anzeige auf diesen Geräten schafft eine technische Herausforderung für Wikis, aber vor allem zusätzlichen Druck, Content von Office-Dokumenten in ECM-Systeme zu bringen.
Dirk Röhrborn:
Eine Frage zum Schluss: Was erhoffen Sie sich selbst vom Confluence Community Day 2009 mit nachhause zu nehmen?
Kai Nehm:
Online werden die Diskussionen sehr häufig auf einer generischen Ebene geführt und sind von visionären Themen getrieben. Veranstaltungen wie der Community Day bieten Gelegenheit, die eigenen Erkenntnisse mit anderen Interessierten gegen konkrete Fälle prüfen zu können.
Dirk Röhrborn:
Vielen Dank für das Gespräch. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day.
Am
29. Oktober 2009 wird in Frankfurt am Main der Confluence Community Day 2009 stattfinden. Im Vorfeld haben wir Kurz-Interviews mit den Referenten geführt. Heute habe ich mit Carlo Funderburk von GFI gesprochen, der gemeinsam mit Kai Nehm einen Vortrag zum Thema “Das GFi Wiki -Confluence als Arbeitsportal” halten wird.
Dirk Röhrborn:
Wie sehen Sie die Bedeutung von Wikis für Unternehmen in den nächsten Jahren?
Carlo Funderburk:
Ich bin der Meinung das sich die Bedeutung von Wikis erheblich steigern wird. Das Wikis sich zu Wissens-, Informations- und Arbeits-Portale weiter entwickeln werden. Weg vom “nur” sammeln von Inhalten, hin zum “kreieren”/”pflegen” von Wissen. Ein muss Privat wie auch Beruflich.
Dirk Röhrborn:
Welche Bedeutung haben Wikis für Sie ganz persönlich?
Carlo Funderburk:
WIKI bedeutet Schnell, ergo ….
Wikis machen vieles einfacher und gleichzeitig genauer, erleichtert die Suche und erhoeht die Geschwindigkeit.
Dirk Röhrborn:
Welche Trends sehen Sie, die den Einsatz von Wikis beeinflussen werden?
Carlo Funderburk:
Die schnelle Entwicklung der Technik/Gesellschaft/Politik im allgemeinen jedoch besonders in der Arbeitswelt. Wissen muss “wiki” (schnell
) auffindbar sein.
Unkompliziert, einfach und immer verfügbar.
Negativ beeinflusst wird das ganze in meinen Augen eben auch durch die rasend schnelle Geschwindigkeit. Es gibt quasi 3 Generationen die unterschiedlich mit dem “Wissen/Informationen” umgehen: Generation Telefon, die mit SMS/Mobilphone überfordert sind, alles aufheben, genehmigen, beurteilen und werten wollen. Generation Mail, fuer die ALLE Infos wichtig sind und mit der Flut an Infos langsam untergehen sowie die Generation Twitter, die ist schon informations-resistent.
Dirk Röhrborn:
Eine Frage zum Schluss: Was erhoffen Sie sich selbst vom Confluence Community Day 2009 mit nachhause zu nehmen?
Carlo Funderburk:
Interessante Kontakte, Gespraeche, neue Ideen und Gedanken.
Dirk Röhrborn:
Vielen Dank für das Gespräch. Wir freuen uns auf Ihren Vortrag auf dem Confluence Community Day.
Releaseparty at Atlassian? Confluence 3.2 BETA and 3.1.2 with soms bugfixes were released yesterday. [...]
Tino Schmidt's Vortrag zu Enterprise Mashups auf der webciety, 4.3 Remix the Web http://bit.ly/d26rtA [...]
neuer Blogpost: February Cumulative Update (2010) http://bit.ly/cwxZGE [...]
Webinar am 16.03.: „Communote Enterprise Microblogging - Funktionen und Einsatzbereiche im Unternehmen“ http://bit.ly/96eexF [...]