Marko hat in seinem Blogeintrag Mitte des Jahres schon gezeigt, wie man mit Hilfe von Detail Formatern die Ausgaben von Eclipse während des Debuggings vereinfachen oder besser lesbar machen kann – ähnliche Funktionalitäten gibt es auch im Visual Studio.
Bei Objekten wird im Debugger in der Regel im Feld Value nur der Typ des Objekts angezeigt. Mit Hilfe des Plus-Zeichens kann man dann durch die Eigenschaften navigieren.
Bei nur wenigen Eigenschaften ist das noch recht übersichtlich. Aufwändiger wird es, wenn man eine komplexe Objektstruktur hat.
Mit Hilfe des DebuggerDisplay-Attributes kann man die primäre Ausgabe noch anpassen und so direkt die wichtigsten Eigenschaften sichtbar machen ohne das Objekt im Debug-Fenster aufklappen zu müssen.