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Das nächste Treffen der .NET Usergroup Dresden findet am 25.08.2010 statt. Austragungsort ist dieses Mal die Communardo Software GmbH.

Wie bereits im Juli-Treffen angekündigt werden dabei folgende Themen eine Rolle spielen:

Branching/Merging Strategien mit dem TFS (Robert Mühsig)
Nachdem wir bei der letzten Usergroup den Themenkomplex Buildmanagement vertieft haben, setzt Robert seinen Vortrag zum Thema TFS fort. Dieses Mal geht es um Branching- und Merging-Strategien.

Einführung in die Entwicklung für Windows Phone 7 (Martin Hey)
Windows Phone 7 wird dieses Jahr gelauncht. Der Vortrag soll eine Einführung in die Möglichkeiten und Besonderheiten der Entwicklung für Windows Phone 7 geben.

Das Treffen beginnt wie immer um 18:00 Uhr. Wer daran interessiert ist zu kommen, den bitten wir sich in einer der Teilnehmerlisten (Xing oder Doodle) einzutragen. Nach dem Treffen ist jeder gern eingeladen, beim Stammtisch an einem Plausch in lockerer Atmosphäre über .NET oder alles andere teilzunehmen.

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Aus der Entwicklung mit ASP.NET und auch aus der Entwicklung mit WSS 3.0 und MOSS 2007 kennt man, dass man durch ändern der web.config (unter C:\inetpub\wwwroot\VirtualDirectories\Port_Number) erreichen kann, dass detaillierte Fehlermeldungen angezeigt werden. Dazu setzt man im Tag customErrors das Attribut “mode” auf den Wert “Off”. Diese Möglichkeit gibt es auch weiterhin in SharePoint 2010 und hat zur Folge, dass statt der relativ unaussagekräftigen aber dafür in einem frischen Design verfassten Fehlermeldung

der bekannte Yellow Screen of Death

erscheint.

Neu ist, dass es in Sharepoint 2010 nicht nur eine, sondern mehrere web.configs gibt, die relevant sind (s. http://msdn.microsoft.com/en-us/library/ms460914.aspx):

  • \\Inetpub\wwwroot\VirtualDirectories\Port_Number
  • \\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\Web Server Extensions\wpresources
  • %ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\web server extensions\14\CONFIG
  • %ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\web server extensions\14\ISAPI
  • %ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\web server extensions\14\TEMPLATE\LAYOUTS

Ist ein WebPart also auf einer Inhaltsseite eingebunden, muss man die web.config unter C:\Inetpub\wwwroot\VirtualDirectories\Port_Number anpassen, um aussagekräftigere Fehlermeldungen zu erhalten, hat man das WebPart als Control auf einer Administrationsseite im _layouts-Ordner eingebunden, muss die web.config unter %ProgramFiles%\Common Files\Microsoft Shared\web server extensions\14\TEMPLATE\LAYOUTS geändert werden.

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Mit SharePoint 2010 in Kombination mit Visio 2010 besteht nun die Möglichkeit, auch ohne SharePoint Designer Workflows zu definieren.

Im Bereich der Fluss-Diagramme findet man das Template Microsoft SharePoint Workflow. Auf Basis dieses Templates soll nun exemplarisch ein Workflow erstellt werden.

Hat man auf Basis des Templates eine neue Zeichnung erstellt, kann man direkt mit der Erstellung des Workflows beginnen. Wenn man schon mit Flussdiagrammen gearbeitet hat, ist die Handhabung recht einfach.

Der Anwendungsfall im Beispiel soll ein einfacher Urlaubsantrag sein. Mitarbeiter sollen in der Lage sein, Urlaubsanträge zu erfassen. Dieser soll zur Genehmigung einem Mitarbeiter der HR-Abteilung vorgelegt werden. Im Anschluss daran wird der beantragende Mitarbeiter über den Status seines Antrags informiert.

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Am 27.07.2010 findet das nächste Treffen der SharePoint Usergroup Dresden statt. Wir haben wieder ein paar sehr spannende Themen rund um SharePoint 2010 vorbereitet und hoffen (trotz Ferienzeit) auf viele interessierte Teilnehmer.

Inhaltlich erwartet uns an diesem Abend folgendes:

  • Visio-Services: Potenzial und Alternativen (Kai-Uwe Gärtner)
    Ganz neu, voller Spannung erwartet und vielversprechend beworben präsentieren sich die Visio Services von SharePoint 2010. In dieser Präsentation erfahren wir, was mit den Visio Services alles möglich ist – und wo ihre Grenzen liegen. Die Präsentation fokussiert neben der Einbindung von Visio-Dateien in SharePoint auch auf die dynamische Anbindung externer Datenquellen (z.B. SharePoint Listen) sowie Workflow-Design in Visio. Ebenfalls adressiert werden Themen wie Silverlight und Ajax – auch im Rahmen der Beleuchtung von Alternativen zu Visio Services.
  • Taxonomy Store und Social Tagging (Anne Rüger)
    Mit Web 2.0-Features wie Social Tagging oder dem Taxonomy Store wartet SharePoint 2010 auf. Nach einer Gegenüberstellung der beiden Themen, in denen Anne darauf eingeht, was beide Technologien leisten können, lernen wir in einem Show Case, in welchen Anwendungsfällen diese sinnvoll eingesetzt werden können.

Wir treffen uns um 19:00 Uhr hier bei der Communardo Software GmbH. Beachtet bitte bei der Anfahrt, dass Trachenberger Platz und Trachenberger Straße derzeit Großbaustelle sind. Damit wir den Abend besser planen können, meldet euch bitte im Xing-Event an.

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SharePoint 2010 unterstützt mehrsprachige Benutzeroberflächen (MUI) out-of-the-box. Voraussetzung ist allerdings, dass das passende Language Pack installiert ist. Ist diese Einstellung in einer Site aktiviert, können Anwender über eine Sprachauswahl die Sprache umschalten. Im Gegensatz zu vorherigen SharePoint-Versionen können nun auch Spaltenüberschriften in Listen und andere systemeigene Beschriftungen in anderen Sprachen dargestellt werden.

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Möchte man anonymen Zugriff auf einer Site Collection erlauben, so muss zunächst in der Central Administration unter Authentication Providers der Anonyme Zugriff aktiviert werden und im Anschluss daran noch in den Einstellungen der eigentlichen Site Collection den Anonymen Zugriff spezifiziert werden.
Auffällig ist, dass man zunächst die Web Application der Central Administration öffnen muss, und im Anschluss daran noch ein bis mehrere Web Applications öffnen und dort die Einstellungen ändern muss.

Was über die Benutzeroberfläche geht, geht auch über die PowerShell – dem Mittel der Wahl für Administratoren.

Start-SPAssignment -Global;

# set anonymous access in webapp
$webapp = Get-SPWebApplication "http://myserver";
$webAppZone = [Microsoft.SharePoint.Administration.SPUrlZone]::Default;
$webappsettings = $webapp.GetIisSettingsWithFallback($webAppZone);
$webappsettings.AllowAnonymous = $true;
$webapp.Update()
$webapp.Provision()

# set anonymous access in website
$site = Get-SPSite "http://myserver/sites/mytest";
$web = $site.RootWeb;
$web.AnonymousState = [Microsoft.SharePoint.SPWeb+WebAnonymousState]::On;
$web.Update();

Stop-SPAssignment -Global;

Was passiert hier? Zunächst wird in den IIS-Settings der Anonyme Zugriff erlaubt. Dazu greift man über die SPWebApplication auf die SPIisSettings zu. Im Anschluss daran wird dann die passende Einstellung im RootWeb der betroffenen Site gesetzt.
Wenn man mag, kann man das Ganze auch als Einzeiler schreiben – eine kleine Inspiration findet sich im Post von Bryan Porter.

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Das nächste Treffen der .NET Usergroup Dresden findet am 05.05. um 18.00 Uhr hier bei der Communardo Software GmbH statt. Die Teilnehmerliste gibt es auf der Xing Seite der User Group.

In einem DeepDive zeigen euch Lars Heinrich (http://www.xamllab.net/) und Peggy Reuter (http://xamlfab.net/blog/) den Umgang mit Expression Blend für Silverlight, Windows Phone 7 und WPF. Damit ihr am Ende des Abends auch handfestes Wissen mit nach Hause nehmt, werden die beiden mit euch einige kleine Applikationen erarbeiten. Angedacht sind für den gemeinsamen Abend: eine Formular-Applikation, ein SketchFlow Prototyp und das Designen dessen, sowie ein kleines 3D-WPF-Projekt. Im Verlauf der drei kleinen Arbeiten werdet ihr die relevanten Features von Blend und den Basis-Umgang mit Blend erlernen. Die großen Neuerungen von Blend 4, sowie eine Windows Phone App werden wir, wenn Zeit bleibt, auch noch demonstrieren. Es wird ein codefreier Abend werden, da wir uns an diesem Abend vorwiegend auf der WYSIWYG-Oberfläche bewegen werden.

Um mitmachen zu können, sollten eure Notebooks ausgerüstet sein mit:

  • Expression Blend 3
  • Silverlight 3
  • .Net Framework 3.5
  • Silverlight 3 Toolkit
  • Blend SDK

Wer mit Silverlight 4 / Blend 4 ausgerüstet ist, ist damit natürlich genauso willkommen, und natürlich auch wer kein Notebook mitbringen kann, ist herzlich eingeladen, teilzunehmen.

Wir freuen uns wie immer auf euer zahlreiches Erscheinen.

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Am Abend des 29.03. verwandelte sich der Besprechungsraum von Communardo in eine Trainingshalle. Begeisterte und interessierte Mitarbeiter waren eingeladen, an einem Coding Dojo teilzunehmen.

Was ist ein Coding Dojo eigentlich?

Im weiteren Sinne kann man dazu auch Programmier-Übung sagen. Dojo ist ein aus der japanischen Kampfkunst übernommener Begriff. Dort steht er für den Übungsraum, in dem die einzelnen Übungen (= Kata) durchgeführt werden. In der Übertragung auf den Entwicklerbereich kann man es dann auch als “Zusammentreffen von Entwicklern” übersetzen, die sich gemeinsam einer meist einfachen Aufgabe annehmen und spielerisch daran neue Techniken oder Technologien trainieren.

Wie lief der Abend?

Vom Reiz des Neuen angezogen, war auch das Interesse team- und abteilungsübergreifend erfreulicherweise sehr groß und der Abend konnte (fast pünktlich) beginnen. Nach einer kurzen Erklärung des Prinzips von Test Driven Development und wie man eine Kata eigentlich durchführt, ging es auch schon los.

Um nicht gleich zuviel Neues zu bringen, war das erste Beispiel BubbleSort. Hier kannten einige den Algorithmus nicht mehr, gibt es doch im .NET-Framework Methoden, die das für einen übernehmen. Als dieser dann klar war, war dies aber eine gute Möglichkeit, TDD auszuprobieren, ohne sich gleichzeitig noch Gedanken darum machen zu müssen, wie das Problem gelöst werden kann. Da die Kata FizzBuzz dann recht schnell gelöst war, haben wir auch noch die Kata Potter angefangen, allerdings war dann irgendwann die Zeit auch vorbei und die letzte Optimierung fehlt uns noch.

Was nehme ich mit?

Dojos sind eine einfache und interessante Möglichkeit, neue Technologien oder Techniken zu erlernen und auszuprobieren. Man kann damit Interesse auch technologieübergreifend wecken – diese Art der Durchführung ist nicht auf .NET beschränkt. Dojos machen Spaß und auch wenn man keinen passenden Algorithmus findet, sieht man Ansätze der Anderen und kann sich selbst einbringen oder bekommt Ansätze für Herangehensweisen, an die man nicht gedacht hat.

Wie geht’s weiter?

Der Plan ist, dass die Reihe fortgesetzt wird. In unregelmäßigen Abständen wird es hier weitere interne Dojos zu unterschiedlichen Themen geben. Öffentliche Dojos wird es vermutlich in Zukunft im Rahmen der .NET Usergroup geben.

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Am 12.05.2010 ist offizieller Start von SharePoint 2010 und Office 2010.  Als Teil der deutschsprachigen SharePoint-Community feiern auch wir von der Sharepoint Usergroup Dresden dieses Event mit einem Usergroup-Treffen und einem Public Viewing der Keynote von Stephen Elob und schließen uns damit dem weltweiten Launch Event an.

Aus diesem Grund findet das Treffen diesmal auch etwas früher als gewohnt statt: Wir treffen uns am 12.05. 16:30 bei der T-Systems MMS. Nähere Informationen zum Termin und einen Link zur Anmeldung findet man wie immer im Xing-Event.

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Was macht eigentlich einen professionellen Software-Entwickler aus? Mit dieser Frage starten Ralf Westphal und Stefan Lieser gern, wenn sie erklären, worum es bei der Clean-Code-Developer-Initiative eigentlich geht. Und auch genau mit dieser Frage startete die Keynote des dotnetpro Powerdays zum Thema CCD, der am 09.03.2010 in München die Einleitung zu einem dreitägigen Workshop bot. Und die Antworten aus dem Publikum sind sehr reichhaltig: “Man hat Spaß daran, guten Code zu schreiben” und “Man hat Erfahrung.” hört man aus der einen Richtung, “Jemand ist bereit, einem für ein Programm Geld zu geben” und “Man schreibt Code den andere verstehen” aus der anderen Richtung. Letztenendes ist klar: Dies sind nicht die Kriterien für einen professionellen Softwareentwickler, sondern Professionalität aus dem Blickwinkel von CCD ist eine Mischung aus Bewusstheit und Prinzipien. Mit viel Witz und mehren verschenkten Mausmatten als Belohnung für interessante Antworten führen die beiden durch die Keynote und bringen so jedem das Thema näher.

Mit einem kleinen Ausflug in die Softwarearchitektur und einer Betrachtung von Test Driven Development geht der Tag weiter. Klar ist, die beiden wissen was sie rüberbringen wollen und vertreten da auch ihre Meinung recht konsequent. Aussagen wie “Wozu brauche ich einen Debugger – meine Tests zeigen mir doch, wo der Fehler ist”, “Zum Erstellen einer Softwarearchitektur braucht man keine Tools – nur ein Flipchart” sorgen dafür, dass selbst langjährige und erfahrene Entwickler das Problem mal aus einer anderen Richtung betrachten – und wenn uns jemand nach einer Software-Architektur für ein Warenwirtschaftssystem gefragt hat, haben wir dann nicht alle mit einem einzigen “großen Kreis mit Bubbel in der Mitte” auf dem Flipchartpapier geantwortet?

Nach einem Abstecher in Richtung Event Based Programming mit den Hauptakteuren “Paula Portal”, “Anton Adapter”, “Frieda Filter” und “Zacharias Zähler” bestand der Nachmittag darin, eine “Brownfield-Anwendung” im Sinne von CCD sauber zu machen. Leider musste ich nach der Ermittlung der guten und schlechten Eigenschaften der Anwendung die Veranstaltung verlassen, weil sonst mein Flieger ohne mich gestartet wäre, aber ich denke das anschließende Refactoring der Anwendung war auch noch sehr interessant.

Zusammenfassend: Ja, ich mag diese Art von Stefan und Ralf, wie sie solche Veranstaltungen durchführen, unabhängig davon ob sie kostenfrei auf Usergroups sind oder ob sie Workshops durchführen. Denn so wird man abseits vom täglichen Geschäft dazu animiert, mal neue Wege einzuschlagen oder anders an ein Thema heranzugehen. Schade ist, dass es im Tagungsraum im Untergeschoss kein WLAN oder UMTS gab, denn sonst wären einige der Sprüche der beiden sicher sofort per Twitter in der virtuellen Welt gelandet.

Und der Ausspruch eines Teilnehmers “Ich bin der, der unbedingt hierher wollte, weil es interessant ist; mein Kollege hätte es aber eigentlich nötig gehabt, das mal mitzumachen.” zeigt, dass das Thema durchaus interessant ist, aber noch nicht alle die Notwendigkeit gesehen haben, wirklich professionell zu arbeiten.

kick it on dotnet-kicks.de

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  • Christian Heindel: Hallo Volti, die Option “Verbindung mit ‘Dokumentbibliothek̵ 7; herstellen”...
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  • Michael Wittwer: Hallo Guter Beitrag, bin seit kurzem auch mit Balsamiq am arbeiten und die Effizienz ist einfach...
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