Auf zum 2. Tag der Basta! Hauptkonferenz – und damit dem ersten der beiden SharePoint Days. Heute gibt es keine morgendliche Keynote, sondern es geht gleich in die Sessions – für mich ist das als erstes Sehenswertes aus SharePoint 2010 mit Tom Wendel. Erstaunlich für mich, dass nur ca. ein Drittel der anwesenden Entwickler Sharepoint 2010 überhaupt schon gesehen hat. Dementsprechend “basic” fällt die Vorstellung der Neuerungen aus – weshalb ich hier auch auf eine detaillierte Auflistung verzichte. Trotzdem ein paar “Bruchstücke”, die mir nennenswert erscheinen:
Als nächstes schere ich mit ASP.NET 4.0 – Was ist neu? mit Holger Schwichtenberg (zumindest im strengen Sinne) aus der SharePoint-Schiene aus. Hier wird Schlag auf Schlag eine Vielzahl kleiner und größerer Verbesserungen präsentiert – nachfolgend eine Auswahl:
Nun geht es wieder zurück zu SharePoint: SharePoint 2010 – endlich richtig programmieren mit Jörg Krause. Den Einstieg mach eine coole Folie zur Evolution eines SharePoint-Entwicklers. Die einzelnen Entwicklungsstadien sind (sinngemäß):
Es ist den anwesenden Entwicklern im Raum anzumerken, dass sie wissen, worüber hier gesprochen wird… Der Vortrag selbst behandelt viele Fragen, mit denen ein SharePoint-Entwickler sich im Laufe seines Entwicklerdaseins auseinandersetzen muss - hier sollen noch die Tools aufgelistet werden, die für die Entwicklung für SharePoint 2010 unverzichtbar sind:
Das Ende der Mittagspause wird durch eine eingeschobene Keynote zu Windows Phones mit Frank Prengel ersetzt. Beeindruckend für mich ist die neue Erkenntnis von Microsoft : “… a phone is just not a PC”!
Und weiter geht es mit SharePoint: SharePoint Object Model – From SPFarm to SPListItem mit Jörg Krause. Auch hier wieder etliches schon Bekanntes, erfreulich die Arbeitserleichterungen mit SharePoint 2010 bzw. Visual Studio 2010:
Last not least noch ein paar wichtige (und vor allem hilfreiche!
) Hilfsklassen, die jeder Entwickler benutzen sollte, anstatt “das Rad neu zu erfinden”
Nach dem Abendbrot kommt noch ein richtiges Bonbon in Form einer weiteren Keynote: Why Software sucks – and what you can do about it mit David S. Platt.
Eigentlich ist es ganz simpel, was der Nutzer will: “I just want it to work!”. Warum tun wir’s nicht einfach?!
Laut David gilt es genau ein, unumstößliches, Prinzip zu beachten: KNOW THY USER, FOR HE IS NOT THEE. Dies belegt er uns eindrucksvoll (und unter vielen Heiterkeitsausbrüchen) an diversen Beispielen. Und es ist ja wirklich wahr: der Durchschnittsnutzer von Software (speziell im Internet!) ist nun mal kein männlicher, zumeist studierter, Programmierer, welcher ein Auto ohne Automatikschaltung fährt.
Nachdem er uns einige abschreckende und auch gelungene Beispiele aus dem Leben gezeigt hat (hier sei nur so viel verraten: Google schneidet besser ab als Microsoft – aber es gibt auch noch Schlimmeres…), gibt David uns noch ein paar Tipps mit, um dem Problem beizukommen:
So: Make it just work!
Neuer Blogpost zur #BastaCon im #Communardo #TechBlog: http://tinyurl.com/yjqyqpb
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“Neues aus der SharePoint-Welt von der Basta! Spring (2. Tag)”