Startseite > Techblog > Systemadministration > Rootkits unter Linux aufspüren
jko

Neben den “Klassikern”, den IDS’ (Intrusion Detection Systems), ob nun Host-(AIDE) oder Netzwerkbasierend (SNORT), gibt es noch zwei weitere kleine Tools, die sogenannte Rootkits aufspüren können. Die Rede ist von rkhunter und chkrootkit. Die Installation unter Gentoo gestaltet sich unspektakulär:

emerge -av rkhunter chkrootkit

Die effektivste Art, diese Tools zu nutzen, ist es, diese über cron ausführen zu lassen. Dazu wird unter Gentoo der Parameter ENABLE unter /etc/cron.daily/rkhunter von NO auf YES gesetzt. Die Variable UPDATE ebenfall auf YES zu setzen ist sinnvoll. Zum Aktivieren von chkrootkit wird in der /etc/cron.weekly/chkrootkit das Kommentarzeichen vor der einzelnen Kommandozeile entfernt.
Auch wenn diese Tools sinnvoll im Kampf gegen Eindringlinge sind, einen 100%-igen Schutz können sie nicht garantieren.

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  • Niels Jaeckel: Hallo Ralf, wir haben heute das Benno auf die Version 1.1.3 aktualisiert. Dort funktioniert die...
  • Patrick: Super und Vielen Dank für diesen Artikel!! War genau das, was ich gesucht habe und hat mir sehr geholfen
  • hanjo: whileprintingrecords; {Gruppierfeld}=Previous({Grupp ierfeld}) Gruppierfeld natürlich. Bug im Editor, hat die...
  • hanjo: Bedingte Unterdrückung Detailbereich wie beschrieben. Bedingte Unterdrückung Gruppenkopf 1b:...
  • Niels Jaeckel: Hallo Ralf, wir haben es noch nicht mit dieser Benno-Version getestet. Allerdings steht das Update auf...

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